Sonntag, 29. Januar 2023

Mono Inc. – Ravenblack

 



Mono Inc. – Ravenblack


Besetzung:

Martin Engler – vocals, additional guitars & piano
Katha Mia – drums & vocals
Carl Fornia – guitar & vocals
Val Perun – bass & vocals


Gastmusiker:

Timo Bornfleth – additional vocals
Sandro Geissler – additional vocals
Marko Purisić – additional vocals, additional guitars
Melanie Stahlkopf – additional vocals
Ilja John Lappin – cello




Erscheinungsjahr: 2023


Stil: Gothic Rock, Dark Rock


Trackliste:

1. At The End Of The Rainbow (4:28)
2. Empire (4:13)
3. Princess Of The Night (4:25)
4. Angels Never Die (4:47)
5. Heartbeat Of The Dead (4:12)
6. Ravenblack (4:37)
7. Lieb‘ Mich (4:10)
8. Never Alone (6:11)
9. After Dark (4:27)
10. Day Of Reckoning (4:08)
11. Wiedersehen Woanders (4:28)

Gesamtspieldauer: 50:12



„Ravenblack“ heißt das zwölfte Studioalbum der Hamburger Band Mono Inc. und erschein am 27. Januar 2023 auf dem Plattenlabel NoCut Entertainment.

Auf „Ravenblack“ hört man alle „Zutaten“, die die Musik von Mono Inc. ausmachen. Packender Rock gepaart mit sehr eingängigen Melodien. Mehrstimmiger Gesang und ein absolut voller Sound, der immer wieder mitreißt. Die Lieder gehen schnell ins Ohr, bereits nach dem ersten Mal des Hörens. Und mit jedem weiteren Durchgang scheinen sich die einzelnen Titel noch zu steigern.

Was Mono Inc. dabei schon immer auszeichnete ist dieses Spiel mit den Atmosphären und Stimmungen. Das klingt manchmal so wunderschön melancholisch, sentimental bis hin zu traurig. Dann wechselt diese Stimmung wieder, wird rockiger und wirkt deutlich optimistischer. Dabei fügt sich alles perfekt ineinander, wirkt niemals aufgesetzt oder konstruiert, sondern absolut stimmig.

Dadurch kann man auch so wunderschön in diese Musik eintauchen, die sanften Passagen neben den treibenden Abschnitten wirken lassen und ganz darin aufgehen. Ich habe das Album beim ersten Mal auf guten Kopfhörern gehört und war sofort gepackt. Diese Melodien umschwirren einen sehr einnehmend und der Rhythmus lässt einen augenblicklich mitwippen. Dabei klingt „Ravenblack“ eindeutig nach Mono Inc. ohne dabei langweilig oder wie eine Wiederholung bereits veröffentlichter Alben zu wirken. Mono Inc. bleiben sich also treu und enttäuschen nicht. Die beiden auf Deutsch eingesungenen Lieder lockern den Gesamteindruck zusätzlich auf und tragen so nochmals zur Abwechslung innerhalb des Albums bei.

Fazit: Bei der Musik von Mono Inc. weiß man was einen erwartet. Und das ist auch auf „Ravenblack“ so. Treibende Passagen neben sehr sanften Melodien und alles fügt sich perfekt zusammen. Wer die Musik der Band bereits früher mochte, wird ganz bestimmt auch vom neuesten Werk von Mono Inc. nicht enttäuscht werden. Zehn Punkte.

Anspieltipps: Princess Of The Night, Wiedersehen Woanders



Samstag, 28. Januar 2023

Uriah Heep – Chaos & Colour




Uriah Heep – Chaos & Colour


Besetzung:

Mick Box – guitar, vocals
Phil Lanzon – keyboards, vocals
Bernie Shaw – lead vocals
Dave Rimmer – bass guitar, vocals
Russel Gilbrook – drums & percussion




Erscheinungsjahr: 2023


Stil: Rock


Trackliste:

1. Save Me Tonight (3:30)
2. Silver Sunlight (4:31)
3. Hail The Sunrise (4:23)
4. Age Of Changes (5:49)
5. Hurricane (4:49)
6. One Nation, One Sun (7:35)
7. Golden Light (5:08)
8. You‘ll Never Be Alone (7:57)
9. Fly Like An Eagle (3:48)
10. Freedom To Be Free (8:11)
11. Closer To Your Dreams (3:37)

Gesamtspieldauer: 59:24



Mit „Chaos & Colour“ erschien am 27. Januar 2023 das inzwischen 25. Studioalbum von Uriah Heep, fast 53 Jahre nach ihrem Debutalbum „...Very ‘Eavy ...Very ‘Umble“ im Juni des Jahres 1970. Von den Gründungsmitgliedern ist lediglich noch Mick Box vertreten, doch Sänger Bernie Shaw und Phil Lanzon an den Keyboards sind inzwischen ebenfalls seit Mitte der 80er Jahre feste Bandmitglieder.

Nun, auch wenn sich die Zusammensetzung der Bandmitglieder über solch einen langen Zeitraum immer wieder veränderte, so stimmt das nicht für die Musik von Uriah Heep. Musik versucht auch Gefühle zu transportieren, denn dann wirkt sie am besten und schönsten und packendsten. Man spürt etwas beim Hören und Erinnerungen kommen auf. Und genau das schaffen Uriah Heep auf mit ihrem neuesten Album „Chaos & Colour“.

Klar, „Chaos & Colour“ ist kein zweites „...Very ‘Eavy ...Very ‘Umble“ oder „Salisbury“ oder „Look At Yourself“ geworden, doch die „Zutaten“, welche bereits auf diesen ersten Alben vorhanden waren, die hört man auch auf der neuesten Uriah Heep Platte. Dieser Sound der Gitarre, die wunderschönen und packenden Keyboardläufe und dieses Spiel zwischen den rockigen Passagen und den sanften melodiösen Abschnitten, all das ist auch wieder auf „Chaos & Colour“ vorhanden. Die Lieder rocken und gehen ins Ohr.

Somit legt man „Chaos & Colour“ auf beziehungsweise ein und fühlt sich beim Hören gleich angekommen. Uriah Heep ist eine Band, die mich bereits mein ganzes Leben lang begleitet und nun haben die Engländer um Mick Box ein weiteres Kapitel hinzugefügt, welches mich schon beim ersten Mal des Hörens einnahm – und mit jedem neuen Durchlauf klingt das Album noch besser. Danke Uriah Heep, dass Ihr keine „Experimente“ unternommen habt, sondern dem treu bleibt, was Ihr am besten könnt: Rocken!

Fazit: Der Sound und die Musik auf „Chaos & Colour“ klingen eindeutig nach Uriah Heep. Wem die Musik der Engländer gefällt und wer die Band schon länger verfolgt wird sicherlich nicht enttäuscht werden von diesem neuen Album. Und wer gerne in Erinnerungen schwelgt bekommt hier mit neuer Musik die Gelegenheit dazu, denn Uriah Heep kopieren sich auf „Chaos & Colour“ nicht selbst, doch sie klingen nach Uriah Heep. Und das ist schön so. Elf Punkte.

Anspieltipps: Hail The Sunrise



Mittwoch, 25. Januar 2023

The Tangent – Pyramids, Stars & Other Stories: The Tangent Live Recordings 2004-2017

 



The Tangent – Pyramids, Stars & Other Stories: The Tangent Live Recordings 2004-2017


Besetzung:

Andy Tillison – keyboards & vocals (all tracks)
Jonas Reingold – bass guitar (all tracks except 9,10,11,13)
Luke Machin – guitars & vox (tracks 8-14)
Steve Roberts – drums (tracks 8, 12, 14)
Roine Stolt – guitars & vocals (tracks 1-7)
Zoltán Csörsz – drums (tracks 1-7)
Sam Baine – keyboards (tracks 1-7)
Tony Latham – drums (tracks 10,11,13)
Dan Mash – bass (tracks 10,11,13)




Erscheinungsjahr: 2023


Stil: Fusion, Progressive Rock


Trackliste:

1. The World We Drive Though (Live in Germany, 2004) (14:42)
2. The Canterbury Sequence (Live in Germany, 2004) (9:08)
3. The Winning Game (Live in Germany, 2004) (12:27)
4. In Darkest Dreams (Live in Germany, 2004) (20:34)
5. The Music That Died Alone (Live in Germany, 2004) (12:51)
6. Lucky Man (Live in Germany, 2004) (5:41)
7. A Spark In The Aether (Live in USA, 2017) (4:21)
8. A Sale Of Two Souls (Live in UK, 2012) (6:17)
9. Perdu Dans Paris (Live in UK, 2012) (10:55)
10. A Crisis In Mid Life (Live in UK, 2012) (7:37)
11. Doctor Livingstone (I Presume) (Live in USA, 2017) (11:57)
12. Titanic Calls Carpathia (Live in UK, 2012) (18:34)
13. Two Rope Swings (Live in USA, 2017) (8:12)

Gesamtspieldauer: 2:23:22



Bei der am 27. Januar 2023 erscheinenden Live-Zusammenstellung von The Tangent handelt es sich um eine Kompilation bereits veröffentlichter Titel, die allerdings bisher auf diversen Bootlegs vorhanden waren. Wer diese bereits besitzt wird somit auf „Pyramids, Stars & Other Stories: The Tangent Live Recordings 2004-2017“ nichts Neues für sich entdecken können.

Wer diese Alben jedoch noch nicht mit ihren Live-Aufnahmen gehört hat, kann auf dieser Zusammenstellung durchaus den Abwechslungsreichtum in der Musik von The Tangent gepaart mit sehr viel Spielfreude für sich entdecken. Die Lieder changieren dabei zwischen Fusion und Progressive Rock. Hierbei sind die ersten Aufnahmen aus dem Colos-Saal in Aschaffenburg noch sehr viel eher dem Progressive Rock zuzurechnen, wohingegen die späteren Aufnahmen immer mehr in Richtung des Jazz-Rocks tendieren.

Stimmungsmäßig changieren die Lieder zwischen „sehr eingängig“ sowie „frei, verspielt und ausladend“. Einen Gefallen an überraschenden Wendungen, krummen Takten und langen Soli sollte man dabei unbedingt mitbringen, damit man das Album richtig genießen kann. Und wenn die Stimmung dann doch mal für den eigenen Geschmack zu jazzig zu werden scheint, kann man sich immer an der Spielfreude der Musiker erfreuen, die vom ersten bis zum letzten Takt gegeben und zu hören ist. Der Klang der einzelnen Stücke ist übrigens überraschend gut.

Fazit: „Pyramids, Stars & Other Stories: The Tangent Live Recordings 2004-2017“ ist eine gelungene Übersicht über das Schaffen von The Tangent in den Jahren von 2004 bis 2017. Für alle, die die Musik der Band lieben und diese so noch nicht live gehört haben sehr lohnend. Zehn Punkte.

Anspieltipps: The Winning Game



Donnerstag, 19. Januar 2023

Riverside – ID.Entity

 



Riverside – ID.Entity


Besetzung:

Mariusz Duda – vocals, basses, electric and acoustic guitars
Piotr Kozieradzki – drums
Michał Łapaj – keyboards, synthesizers, rhodes piano, hammond organ
Maciej Meller – electric guitars




Erscheinungsjahr: 2023


Stil: ArtPop, Progressive Rock


Trackliste:

1. Friend Or Foe? (7:28)
2. Landmine Blast (4:50)
3. Big Tech Brother (7:23)
4. Post-Truth (5:37)
5. The Place Where I Belong (13:16)
6. I‘m Done With You (5:51)
7. Self-Aware (8:43)

Gesamtspieldauer: 53:11



Mariusz Duda wollte beim achten Riverside-Studioalbum mal etwas anders machen, zurück zu den Wurzeln sozusagen: „Die letzten drei oder sogar vier Alben sind hauptsächlich im Studio entstanden. Dieses Mal wollte ich, dass wir alle zurück in den Proberaum gehen und den Großteil des Materials dort komponieren. Ich wollte die Energie einfangen, die beim gemeinsamen Spielen entsteht. Ich wollte, dass Piotr Kozieradzki so spielt, wie er am liebsten spielt. Ich wollte, dass Michał Łapaj... jener Michał ist, den wir von den Live-Shows her kennen. Und obendrein wollte ich, dass die Kompositionen von der symbiotischen Verflechtung der Instrumente dominiert werden, welche schon immer ein wichtiger Teil unseres Stils war. Ich denke, dass wir deshalb ein wirklich gutes Riverside-Album aufgenommen haben, angefüllt mit den charakteristischsten Elementen, die uns ausmachen.

Und noch aus einem weiteren Grund ist „ID.Entity“ eine Art Neuanfang in der Bandgeschichte von Riverside. Es ist das erste Album, welches in der neuen Besetzung mit Gitarrist Maciej Meller, der seit 2020 offizielles Mitglied der Band ist, eingespielt wurde, nachdem Gitarrist und Gründungsmitglied Piotr Grudziński leider im Februar 2016 überraschend verstorben ist. Und Maciej Meller füllt seine Rolle überzeugend aus, bringt sich ein, ohne den Sound der Band vollständig auf den Kopf zu stellen.

Nun, „ID.Entity“ ist etwas „breiter“ aufgestellt, als manch früheres Studioalbum der Polen. Neben altbekannten härteren Passagen und auch Abschnitten, die dann doch progressiver klingen (für ein ganzes Lied gilt das allerdings kaum) und sanften Melodiebögen überrascht „ID.Entity“ gerade zu Beginn bei „Friend Or Foe?“ mit fast schon poppigen Tönen, die sich wiederum mit rockigen Ausflügen ergänzen. All diesen musikalischen „Zutaten“ des Albums ist dabei gemein, dass die Musik sehr schnell ins Ohr geht. Dieses Gespür für die eingängige Melodie, die sich spätestens nach dem zweiten Durchlauf in eben diesem Ohr festsetzt, wissen Mariusz Duda und seine Bandkollegen auch auf „ID.Entity“ zu transportieren.

Beim Hören des Albums überzeugt neben der Eingängigkeit der einzelnen Lieder auch die Abwechslung. Niemals kommt Langeweile, sehr viel eher Spannung auf, wie sich dieser oder jener Titel weiterentwickelt. Besonders gelungen finde ich das bei den beiden Liedern „Big Tech Brother“ und „The Place Where I Belong“. Beides Stücke, die sich entwickeln und dabei immer wieder neue Richtungen einschlagen.

Fazit: Auch das achte Riverside-Album „ID.Entity“ überzeugt. Fans der Band werden sicherlich nicht enttäuscht werden. Und wer auf abwechslungsreichen Rock, gepaart mit eingängigen Melodien steht, dürfte ebenfalls viel Spaß an „ID.Entity“ finden. Lohnt sich auch als Einstieg in das Schaffen von Riverside. Zehn Punkte.

Anspieltipps: Big Tech Brother, The Place Where I Belong



Sonntag, 15. Januar 2023

Al Stewart – Famous Last Words

 



Al Stewart – Famous Last Words


Besetzung:

Al Stewart – guitar, keyboards, vocals


Gastmusiker:

Charlie Bisharat – violin
Rev. Dave Boruff – saxophone
Luis Conte – percussion
Ardeshir Farah – guitar (acoustic)
Denny Fongheiser – drums, percussion
Freebo – tuba
Ross Hogarth – guitar, mandolin, percussion
Robin Lamble – guitar (12 string), vocals (background)
Tim Landers – bass
Alan Matthews – cello
Neal Morse – vocals (background)
Daryl S. – viola, violin
Todd Sharp – guitar, guitar (acoustic), guitar (electric), slide guitar
Ed Tree – guitar, guitar (12 string), guitar (electric)
Peter White – accordion, guitar, guitar (acoustic), guitar (electric), keyboards, piano, string arrangements
Eric Williams – guitar (electric)
Peter Wood – laughs, organ (hammond), piano, voices


Label: Parlophone


Erscheinungsjahr: 1993


Stil: Pop


Trackliste:

1. Feel Like (3:38)
2. Angel Of Mercy (3:53)
3. Don‘t Forget Me (5:23)
4. Peter On The White Sea (3:37)
5. Genie On A Table Top (3:49)
6. Trespasser (4:47)
7. Trains (8:17)
8. Necromancer (3:40)
9. Charlotte Corday (3:49)
10. Hipposong (1:53)
11. Night Rolls In (4:37)

Gesamtspieldauer: 47:28



„Famous Last Words“ heißt das zwölfte Studioalbum des schottischen Musikers Al Stewart. „Famous Last Words“ wurde am 21. September 1993 ursprünglich auf dem Plattenlabel EMI veröffentlicht. Anders als der Name des Albums vielleicht andeuten könnte, war die Platte noch nicht das letzte Album des Al Stewart. Vier weitere Platten folgten bisher noch und mit „Sparks Of Ancient Light“ im Jahr 2008 dann wohl wirklich das letzte Album des Schotten.

Auf „Famous Last Words“ hört man oft jenen Sound, für den Al Stewart bereits seit Beginn seiner Karriere steht. Sanfte Lieder, angesiedelt irgendwo zwischen Pop und Folk und immer schnell ins Ohr gehend. Doch Al Stewart variiert auf diesem zwölften Album dann doch etwas mehr. Mal klingt es ein wenig rockiger, dann wieder grooviger, schließlich hört man auch mal eine spanische Gitarre. Akkordeon, Saxophon und diverse Streicher haben ihren Auftritt und sorgen zusätzlich für einiges an Abwechslung auf diesem Album.

Für eingängige Melodien stand der Schotte schon immer. Und diese findet man auch auf „Famous Last Words“. Besonders gelungen klingen hier die Titel „Angel Of Mercy“, „Peter On The White Sea“ und „Charlotte Corday“. Letztgenannter Titel entstand aus einer Zusammenarbeit mit Tori Amos und ist vielleicht der Höhepunkt der ganzen Platte. Dieses Zusammenspiel von Akkordeon und Piano klingt wahrlich einnehmend.

Und der Rest des Albums? Nun, das sind bewährte Lieder im Stile des Al Stewart. Das gefällt mal mehr, mal weniger, reine Geschmackssache eben. Der etwas unbeholfene Gesang des Schotten zieht sich durch die ganze Platte, gehört aber eben auch zur Musik des Al Stewart. Richtige Ausfälle gibt es keine zu beklagen, bis auf die drei genannten Titel und mit Abstrichen noch das über achtminütige „Trains“ klingt der Rest allerdings auch nicht mehr großartig mitreißend.

Fazit: Al Stewart Fans wird „Famous Last Words“ sicherlich zusagen. Die Abwechslung auf dem Album überzeugt allerdings auch die etwas neutralere Zuhörerin. Im Vergleich zu den Veröffentlichungen der vorangegangenen Jahre klingt „Famous Last Words“ sehr viel spannender, zum Teil auch eingängiger und überzeugender als die Platten unmittelbar davor. Neun Punkte.

Anspieltipps: Angel Of Mercy, Peter On The White Sea, Charlotte Corday