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Sonntag, 7. Oktober 2012

The Lovin’ Spoonful – Revelation: Revolution ‘69




The Lovin' Spoonful – Revelation: Revolution ‘69

Besetzung:

John Campbell Butler – drums, vocals

Sowie diverse Gastmusiker


Label: Sony Music


Erscheinungsdatum: 1969


Stil: Pop, Oldies


Trackliste:

1. Amazing Air (2:56)
2. Never Going Back (2:55)
3. The Prophet (2:51)
4. Only Yesterday (2:48)
5. War Games (7:02)
6. (Til I) Run With You (1:58)
7. Jug Of Wine (2:49)
8. Revelation: Revolution ‘69 (2:26)
9. Me About You (3:52)
10. Words (2:24)


Bonus Tracks:

11. Revelation Revolution ‘69 (Single Version Alternate Mix) (2:31)
12. Revelation Revolution ‘69 (Single Version Alternate Mix Vocal) (2:20)
13. Me About You (Single Version Alternate Mix) (2:48)

Gesamtspieldauer: 39:49




Ist dieses letzte, 1968 aufgenommene und 1969 veröffentlichte Album von „The Lovin‘ Spoonful eigentlich noch ein „richtiges“ Album von The Lovin‘ Spoonful? John Sebastian, der „Hitproduzent“ der Band hatte diese inzwischen ebenfalls verlassen. Offiziell bestand die Band zwar noch aus Butler, Boone und Yester - allerdings bekommt man auf „Revelation Revolution ‘69“ nur noch den Drummer John Butler regelmäßig zu hören. Das gilt für sein Trommeln, wie für den Gesang. Yester hört man mit der Gitarre noch auf „Never Going Back“ und Boone spielt bei keinem der Lieder mehr den Bass. Die Stücke wurden mittels Studiomusikern eingespielt und auch das Schreiben der Lieder selbst, wurde professionellen Autoren überlassen. Ist das also noch die Band? Na, zumindest wurde die Platte als das letzte Album der „The Lovin‘ Spoonful“ veröffentlicht.

Und was ist mit der Musik? Diese ist nun zu typischem 60er Pop geworden. Meistens harmonisch und melodisch, wie man gleich beim ersten Track „Amazing Air“ feststellen kann. Richtig gut ist das allerdings auch nicht. Es plätschert alles so vor sich hin, ohne einen großartig weiter zu beschäftigen. Manchmal ganz netter Oldie, aber auch nicht mehr. Dies gilt auch für die drei Zugaben der remasterten CD-Ausgabe, bei denen es sich um alternative Versionen handelt.

Ein Stück bedarf allerdings noch der besonderen Erwähnung. Und dabei handelt es sich noch nicht einmal um ein Lied. „War Games“ ist eine Klangkollage. Jene ist dieses Mal wirklich von „The Lovin‘ Spoonful“ in Form von John Butler, der sonst nur noch als Co-Autor von „The Prophet“ auftrat. „War Games“ beginnt mit Frauen-Stöhnen. Bevor man jedoch denkt „Hoppla, dass das erlaubt war, so etwas 1969 auf Platte zu pressen“ merkt man, dass es sich bei der Dame um eine Frau handelt, die gerade ein Kind gebärt. Nun, dann schreit der kleine Junge, kommt in den Kindergarten, die Schule und so weiter. Er wird erwachsen und schließlich in die Army eingezogen, die ihn zum „richtigen Mann“ machen möchte. Man hört schließlich Herzschläge, dann wird es ernst. Es wird geschossen und es explodiert allerhand. Schließlich hört man auch keinen Herzschlag mehr. Aus dieser Kollage hätte man vielleicht sogar etwas machen können, in diesem Fall ist die aber langweilig. Da packt einen nichts – gar nichts. Die Idee war wahrlich gut, doch sie wurde verschenkt. Und noch einmal: Hier hört man keinerlei Musik, nur Geräusche und Stimmen.

Fazit: Das ist er also, der Abgesang einer Band, die mit „Summer In The City“ ihren musikalischen Höhepunkt hatte, ein Lied, welches sie qualitätsmäßig nie wieder erreichte. Hier hört man jetzt „Gastmusiker“ und „Gastautoren“. 60er Pop, den es woanders deutlich besser gibt. Das Album ist nichtssagend. Fünf Punkte.

Anspieltipps: Amazing Air, The Prophet, War Games, Jug Of Wine, Revelation: Revolution ’69, Words




Freitag, 28. September 2012

The Lovin’ Spoonful – Everything Playing




The Lovin’ Spoonful – Everything Playing


Besetzung:

John Benson Sebastian – vocals, guitar, harmonica
Jerry Yester – guitar
John Steven Boone – bass
John Campbell Butler – drums


Label: Sony Music


Erscheinungsdatum: 1967


Stil: Pop, Oldie


Trackliste:

1. She Is Still A Mystery (3:01)
2. Priscilla Millionaira (3:13)
3. Boredom (2:25)
4. Six O’Clock (2:43)
5. Forever (4:23)
6. Younger Generation (2:42)
7. Money (1:55)
8. Old Folks (3:05)
9. Only Pretty, What A Pity (3:03)
10. Try A Little Bit (3:06)
11. Close Your Eyes (2:47)


Bonus Tracks:

12. She Is Still A Mystery (Alternate Version) (3:11)
13. Only Pretty, What A Pity (Alternate Version) (2:57)
14. Try A Little Bit (Alternate Version) (3:02)

Gesamtspieldauer: 41:40




Auf dem vierten Studioalbum der Lovin‘ Spoonful hatte sich eine Veränderung ergeben. Zal Yanovsky hatte die Band wohl aufgrund von Drogenproblemen verlassen. Er wurde ersetzt durch den Gitarristen Jerry Yester. Und fleißig waren sie nach der Umbesetzung, denn das Album erschien noch im selben Jahr wie der Vorgänger „Hums Of The Lovin‘ Spoonful“.

Allgemein sind die vier Musiker auf „Everything Playing“ noch etwas poppiger geworden. Die Blues- und Country-Anleihen wurden deutlich zurückgefahren. Dafür versteckt sich auf dem Album mit „Forever“ sogar ein orchestraler Track, bei dem erst ganz zum Schluss eine Gitarre zu hören ist. Wobei ganz allgemein festzustellen wäre, dass immer wieder klassische Instrumente auf den einzelnen Titeln zu vernehmen sind. Ein Umstand, der das Album durchaus wieder interessanter macht, als seine Vorgänger. Auch für, dieses Mal sogar weiblichen Hintergrundgesang, ist gesorgt – und auch diese Variation lockert das Gesamtbild nochmals zusätzlich auf.

Dazu gibt es auf der remasterten Version noch drei alternative Versionen von bereits enthaltenen Liedern, die sich allerdings nicht großartig von den „Originalen“ unterscheiden und somit eigentlich obsolet sind.

Fazit: Klar klingen die meisten Songs von The Lovin‘ Spoonful auch auf „Everything Playing“ überholt und nicht mehr von dieser Zeit. Aber diese „Oldies“ sind melodiöser und eingängiger geraten, als noch auf den ersten beiden Alben. Außerdem fehlen dieses Mal die absoluten Ausreißer nach unten. Von daher gibt es für diese Platte von The Lovin‘ Spoonful sieben Punkte.

Anspieltipps: She Is Still A Mystery, Six O’Clock, Forever, Only Pretty What A Pity, Try A Little Bit




Sonntag, 23. September 2012

The Lovin’ Spoonful – Hums Of The Lovin’ Spoonful




The Lovin’ Spoonful – Hums Of The Lovin’ Spoonful


Besetzung:

John Benson Sebastian – guitar, vocals
Zalman Yanovsky – guitar, vocals
John Steven Boone – bass
John Campbell Butler – drums


Gastmusiker:

Henry Diltz – clarinet


Label: Sony Music


Erscheinungsdatum: 1967


Stil: Pop, Blues, Country


Trackliste:

1. Lovin’ You (2:29)
2. Bes’ Friends (1:54)
3. Voodoo In My Basement (2:29)
4. Darlin’ Companion (2:22)
5. Henry Thomas (1:43)
6. Full Measure (2:42)
7. Rain On The Roof (2:13)
8. Coconut Grove (2:43)
9. Nashville Cats (2:35)
10. 4 Eyes (2:53)
11. Summer In The City (2:45)


Bonus Tracks:

12. Darlin’ Companion (John Sebastian Solo Drum) (2:23)
13. Rain On The Roof (Instrumental Version) (2:17)
14. 4 Eyes (Alternate Vocal / Extended Version) (3:41)
15. Full Measure (Instrumental Version) (2:43)
16. Voodoo In My Basement (Instrumental Version) (2:40)
17. Darlin’ Companion (Alternate Vocal / Alternate Mix) (2:25)

Gesamtspieldauer: 43:05




Ein Highlight, ein klein wenig Licht und viel Schatten verbirgt sich auf dem dritten Studioalbum der amerikanischen Band The Lovin‘ Spoonful, welches 1967 veröffentlicht wurde. Und da haben wir ihn auch, den Übersong der Band mit dem Titel „Summer In The City“. Ein richtig guter und eingängiger Pop-Song, der auch noch in hundert Jahren gehört werden wird. Klasse Melodie, klasse Rhythmus, genau die richtige Geschwindigkeit. Hier passt einfach alles perfekt. Auch der Text und die Hintergrundgeräusche sind da überaus gelungen. Nur leider ist dieses Lied irgendwie das Einzige, mit welchem The Lovin‘ Spoonful so richtig überzeugen können.

Was gibt es sonst noch gutes auf dem Album „Hums Of The Lovin’ Spoonful“ zu entdecken? „Lovin’ You“ ist ein ganz netter Pop-Song mit ein paar kleinen Country-Anleihen. Richtig gut gelungen ist der Band der Titel „Coconut Grove“. Vielleicht liegt das aber auch daran, dass er so anders ist, als das, was The Lovin’ Spoonful sonst meistens noch so zu bieten haben. Das Lied verbreitet seine ganz eigene, sogar etwas düstere Stimmung und transportiert so eine tiefe Traurigkeit – und das ist richtig gelungen.

Den ganzen Rest der Platte kann man vergessen. Belangloses Blues- oder Country-Gedudel mit Pop-Einflüssen. Als Beispiel seien hierfür „Bes‘ Friends“, welches ganz stark nach Klamauk klingt und „Henry Thomas“ genannt, bei dem man meint, dass Kinder zur Hintergrundmusik versuchen, selbst Töne auf diversen Instrumenten zu erzeugen. Katastrophal schlecht.

Auch die sechs Zugaben der remasterten Fassung können das Bild nicht verbessern. Bei ihnen handelt es sich um alternative oder instrumentale Versionen der regulären, auf dem Album enthaltenen, Titel.

Fazit: „Hums Of The Lovin’ Spoonful“ erhebt sich deshalb über die anderen Werke der Lovin‘ Spoonful, weil es „Summer In The City“ enthält. Ein wirklich tolles Lied, welches in der Version von The Lovin‘ Spoonful auch deutlich besser ist, als die von Joe Cocker. Der Rest der Platte ist, bis auf die genannten Ausnahmen, allerunterste Kajüte. Sechs Punkte.

Anspieltipps: Lovin’ You, Coconut Grove, Summer In The City





Montag, 17. September 2012

The Lovin’ Spoonful – Daydream





The Lovin’ Spoonful – Daydream


Besetzung:

John Benson Sebastian – vocals, guitar, harmonica, autoharp
Zalman Yanovsky – guitar, vocals
John Steven Boone – bass, chimes, piano
John Campbell Butler – drums, vocals


Label: Sony Music


Erscheinungsdatum: 1966


Stil: Pop, Blues, Country


Trackliste:

1. Daydream (2:21)
2. There She Is (1:58)
3. It’s Not Time Now (2:49)
4. Warm Baby (2:03)
5. Day Blues (3:15)
6. Let The Boy Rock And Roll (2:34)
7. Jug Band Music (2:53)
8. Didn’t Want To Have To Do It (2:39)
9. You Didn’t Have To Be So Nice (2:29)
10. Bald Headed Lena (2:25)
11. Butchie’s Tune (2:37)
12. Big Noise From Speonk (2:21)


Bonus Tracks:

13. Fishin’ Blues (Alternative Instrumental Version) (2:32)
14. Didn’t Want To Have To Do It (Demo Version) (2:49)
15. Jug Band Music (Alternative Instrumental Version) (2:54)
16. Daydream (Demo Version) (3:19)
17. Night Owl Blues (Complete Version) (4:40)

Gesamtspieldauer: 46:44




Im Jahr 1966 erschien das zweite Album der amerikanischen Band The Lovin‘ Spoonful mit dem Titel „Daydream“. Und was für das erste Album der Band galt, das muss auch hier festgestellt werden: Die Musik von The Lovin‘ Spoonful hat bereits unglaublich Patina angesetzt. Jedem Titel merkt man die vielen Jahre an, die er bereits auf dem Buckel hat. Dabei sind die einzelnen Titel etwas poppiger geworden und die Blues-Einflüsse sind zumindest etwas in den Hintergrund getreten, wenn auch nicht vollständig.

Der Titelsong „Daydream“ war der Hit des Albums und schaffte es sowohl in den USA, wie in England bis auf Platz 2 der Charts. Das Stück kennen wohl auch die meisten Musikhörer, da es auch heute noch immer wieder auf manchen Radiostationen gespielt wird. Eingängig ist dieser Song und klingt zu 100 Prozent wie ein Pop-Lied der 60er, ein Oldie eben.

Dann wird es schon schwieriger. Ebenfalls poppig präsentiert sich „There She Is“. Überzeugend ist das allerdings nicht mehr, eher langweilig. „It’s Not Time Now“ enthält anschließend einige Country-Anleihen, wohingegen „Warm Baby“ dann nicht nur durch den unglaublich peinlichen Gesang nervt. „Day Blues“ ist, wie der Name schon sagt, ein Blues, der nicht zünden will. Schön, dass die Band die Stile ihrer Lieder gleich mit im Titel erwähnt. „Let The Boy Rock And Roll“ ist demnach ein Rock’n‘Roll, mehr gibt es darüber leider auch nicht zu sagen. „Jug Band Music“ poppt und floppt ebenfalls, “Didn’t Want To Have To Do It“ verfügt dann wenigstens über eine ganz nette Melodieführung.

“You Didn’t Have To Be So Nice” klingt sowas von altbacken, dass es einem fast die Sprache verschlägt und bei „Bald Headed Lena“ fehlen einem dann vollständig die Worte. Mit lachendem Gesang wird hier versucht so etwas wie Komik zu erschaffen, allerdings wirkt das Ganze eher peinlich. Sehr peinlich. Mit „Butchie’s Tune“ gibt es erneut 60er Pop auf die Ohren und schließlich ist „Big Noise From Speonk“ eine Country-Instrumentalnummer, die eher langweilt als begeistert.

Blieben da noch die fünf Bonus Tracks der remasterten Fassung. „Fishin’ Blues“ und „Night Owl Blues” stammen dabei vom Debut- und Vorgänger-Album “Do You Believe In Magic?” und waren dort schon nicht gut. Die restlichen drei Stücke sind alternative Versionen der bereits auf dem ursprünglich Album veröffentlichten Stücke. Ebenfalls entbehrlich.

Fazit: The Lovin‘ Spoonful ist auch mit ihrem zweiten Album keine Band mehr für die heutige Zeit. Viel zu antiquiert klingt das Ganze und irgendwie leider auch sehr ideenlos. Dass dies Mitte der 60er Jahre des letzten Jahrhunderts gut ankam, stimmt durchaus. Aber die Zeiten ändern sich eben und heute ist diese Musik nur noch was für die knallharten Oldie-Fans. Mehr als fünf Punkte sind dafür leider nicht drin.

Anspieltipps: Daydream, It’s Not Time Now, Didn’t Want To Have To Do It, Butchie’s Tune



Mittwoch, 12. September 2012

The Lovin' Spoonful - Do You Believe In Magic?





The Lovin’ Spoonful – Do You Believe In Magic?


Besetzung:

John Benson Sebastian – vocals, guitar, harmonica
Zalman Yanovsky – guitar
John Steven Boone – bass
John Campbell Butler – drums


Label: Sony Music


Erscheinungsdatum: 1965


Stil: Pop, Blues, Country


Trackliste:

1. Do You Believe In Magic (2:08)
2. Blues In The Bottle (2:13)
3. Sportin’ Life (4:05)
4. My Gal (2:38)
5. You Baby (2:56)
6. Fishin’ Blues (2:02)
7. Did You Ever Have To Make Up Your Mind? (1:59)
8. Wild About My Lovin’ (2:36)
9. Other Side Of This Life (2:31)
10. Younger Girl (2:20)
11. On The Road Again (1:52)
12. Night Owl Blues (3:06)


Bonus Tracks:

13. Alley Oop (2:17)
14. Younger Girl (Demo Version) (2:40)
15. Blues In The Bottle (Alternate Vocal Version) (3:03)
16. Wild About My Lovin‘ (Alternate Vocal Version) (2:36)
17. Other Side Of This Life (Instrumental) (2:31)

Gesamtspieldauer: 43:32




The Lovin‘ Spoonful wurde Mitte der 60er Jahre in New York gegründet. Im Rahmen ihres ersten Plattenvertrags erschien 1965 ihr Debut-Album mit dem Titel „Do You Believe In Magic?“. Und auf der Platte findet sich ein Sammelsurium verschiedener, meist sehr kurzer Songs, die mal dem Pop der damaligen Zeit zuzuordnen sind, ein anderes Mal eher dem Blues zugerechnet werden können. Aber ihre amerikanische Heimat konnten die vier Musiker auch aufgrund immer wiederkehrender Country-Anleihen nicht ganz verleugnen.

Wenn man sich dann auf die Suche macht, passende Umschreibungen in Form von Adjektiven für dieses Erstlingswerk der New Yorker zu finden, fallen einem solch Begriffe wie altbacken, patiniert, überholt oder nicht mehr zeitgemäß ein. „Do You Believe In Magic?“ ist eine Ansammlung von Oldies, denen man aber wirklich jedes Jahr ihres 47-jährigen Bestehens anhört.

Wenn dabei wenigstens noch eine interessante Melodie oder Harmonie herausgesprungen wäre, aber all das, was man hier hört, ist meist belanglos bis überaus langweilig. Es ist wahrlich nur sehr wenig, was beim Hören dieser Scheibe hängenbleibt. Schade und heutzutage irgendwie Zeitverschwendung. Und das gilt leider auch für den Titeltrack, der damals, Mitte der 60er Jahre zwar ein großer Hit der Band war, heute jedoch kaum mehr jemanden begeistern kann.

Fazit: Das Album „Do You Believe In Magic?“ ist nicht wirklich nervig, klingt heute allerdings ein wenig überflüssig. Da gibt es nichts mehr, was einen begeistert oder aber beschäftigt. Noch nicht mal Aufregen kann man sich über diese Musik, dazu plätschert sie eindeutig viel zu träge vor sich hin. Aber sicherlich wird es auch den einen oder anderen Oldie Fan geben, der das ganz anders sieht und hier vielleicht in alten Zeiten, beziehungsweise Erinnerungen schwelgen kann. Für alle anderen ist die Musik wohl schon zu sehr überholt. Fünf Punkte.

Anspieltipps: Do You Believe In Magic?, Younger Girl