Donnerstag, 8. August 2013

Madonna – Confessions On A Dancefloor




Madonna – Confessions On A Dancefloor


Besetzung:

Madonna – lead vocals, background vocals


Gastmusiker:

Stuart Price – keyboards, synthesizers, vocoders, programming, sequencing, sampling
Roberta Carraro – keyboards, bass, drums, harmonica
Yitzhak Sinwani – additional vocals on "Isaac"
Monte Pittman – guitar
Magnus "Mango" Wallbert – programming


Label: Warner Brothers Records Inc.


Erscheinungsdatum: 2005


Stil: Dance


Trackliste:

1. Hung Up (5:36)
2. Get Together (5:31)
3. Sorry (4:43)
4. Future Lovers (4:51)
5. I Love New York (4:12)
6. Let It Will Be (4:19)
7. Forbidden Love (4:22)
8. Jump (3:46)
9. How High (4:40)
10. Isaac (6:04)
11. Push (3:57)
12. Like It Or Not (4:32)

Gesamtspielzeit: 56:33




„Confessions On A Dancefloor“ ist Programm auf diesem zehnten Album Madonnas, welches 2005 veröffentlicht wurde. Akustische Gitarren oder selbiges sucht man hier vergebens, „Dance“ ist angesagt. Fette Beats, die Tanzfläche soll gefüllt werden. Madonna scheint sich immer wieder selbst neu erfinden zu wollen, anders kann man sich diese stilistischen Sprünge von einem Musik-Genre zum anderen nicht erklären, die sie manches Mal von Platte zu Platte vollführt. Und man muss zugeben, sie schafft das auch sehr gut mit ihren verschiedenen Alben.

Okay, meine Stilrichtung ist das nicht mehr so ganz. Man hört Abba und auch Donna Summer heraus, aber auch die Pet Shop Boys und die Jacksons Five sind vertreten. Alles groovt und ist eng getaktet. Wenn man denn tanzen will, funktioniert das mit dieser CD sicherlich auch sehr gut. Der Ohrwurm-Charakter ergibt sich aus dem Umstand, dass man viele der Titel bereits zu kennen scheint. Macht man ja auch, wenn man sich mal die ganzen Anleihen zu Gemüte führt.

„I Love New York“ rockt sogar ein wenig, deswegen sagt es mir wohl auch ein wenig zu. „Let It Will Be“ beginnt mit vielen Streichern, ganz nett, entwickelt sich dann aber auch zum Dance-Floor-Pop. Trotzdem aber noch eine der besseren Nummern der Platte. Der Stil der Musik wird weiter konsequent durchgezogen. Eine Ausnahme ist da „Isaac“. Orientalisch angehaucht ist dieses Lied für mich auch der Höhepunkt der Platte. Zwar wieder für die Disco angedacht, aber doch anders und damit interessanter.

Fazit: Nun ja, manchmal „Pusht“ mich Madonna, um mal in ihrer Sprache auf „Confessions On A Dancefloor“ zu bleiben. Ein anderes Mal langweilt sie mich tierisch. „Confessions On A Dancefloor“ war eines der erfolgreichsten Alben Madonnas (ich wusste gar nicht, dass es so viele DJs gibt) und trotzdem langweilt „Confessions On A Dancefloor“ leider sogar sehr. Aber der Erfolg gibt Madonna natürlich Recht. Für mich ist das allerdings nichts Besonderes mehr. Fünf Punkte.

Anspieltipps: Hung Up, I Love New York, Let It Will Be, Isaac





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