Montag, 30. November 2015

Flash And The Pan – Flash Hits




Flash And The Pan – Flash Hits


Besetzung:

George Young
Harry Vanda

(Sonst keine weiteren Angaben)

Gastmusiker:

Keine Angaben


Label: Cha Cha Records


Erscheinungsdatum: 1988


Stil: Pop


Trackliste:

1. Waiting For A Train (4:45)
2. The African Shuffle (4:12)
3. Hole In The Middle (4:16)
4. Media Man (5:57)
5. Love Is A Gun (3:00)
6. Walking In The Rain (3:29)
7. Hey St. Peter (4:21)
8. Man In The Middle (3:13)
9. Where Were You (3:22)
10. Down Among The Dread Man (4:46)
11. Restless (3:46)
12. Lights In The Night (4:29)

Gesamtspieldauer: 49:42




Wie immer bei “Best Of…”-Alben kann man auch bei dieser, 1988 erschienenen Scheibe der Australier von Flash And The Pan, ganz unterschiedlicher Meinung sein, welches Lied denn nun auf so eine Kompilations-Platte gepresst gehört. Alles reine Geschmackssache also und auch ich hätte mir den einen oder anderen Titel im Austausch zu manch einem gewünscht, der hier vertreten ist. Allerdings zeigt dieses Album durchaus gelungen, auf welche Musik man sich bei Flash And The Pan einzustellen hat.

Sehr eingängigen Pop gibt es hier zu hören, manches Mal in die Richtung des New Wave driftend, dann wieder im Synthie-Pop beheimatet. Die Lieder werden dabei oftmals gesanglich von einer „Telefonstimme“ dominiert, welche der Musik von Flash And The Pan durchaus den Stempel des „hohen Wiederkennungswertes“ verleiht. Ganz bestimmt ist das jedoch keine Musik für den reinen Rockfreund, denn bei Flash And The Pan stehen eher die synthetischen Klänge im Vordergrund. Das wiederum ist durchaus ein erwähnenswerter Umstand, denn George Young ist nicht nur der ältere Bruder den beiden AC/DC Gitarristen Angus und Malcolm Young, sondern produzierte zusammen mit Harry Vanda auch einige derer Alben.

Fazit: Synthetischen Pop bekommt man bei Flash And The Pan zu hören. Oftmals durchaus gelungen, manchmal allerdings auch ein wenig langweilig geraten. Um eine Übersicht über die Musik der Band zu erhalten, dazu ist diese Scheibe jedoch gut geeignet. Da einige überzeugende Lieder von Flash And The Pan hier jedoch nicht mit vertreten sind, lohnt im Grunde genommen der Kauf der Originalalben noch ein wenig mehr, wenn man denn hier „seine“ Musik entdeckt. Neun Punkte.

Anspieltipps: Hey St. Peter, Lights In The Night



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