Freitag, 14. April 2017

The Pussybats – Famous Last Songs




The Pussybats – Famous Last Songs


Besetzung:

Sid – Gesang, Gitarre
Roy Rock – Gitarre
Mike Night – Schlagzeug
Marple 8 – Bass


Label: Black Rain


Erscheinungsdatum: 2009


Stil: Alternative Rock


Trackliste:

1. Back To The Darkness (4:23)
2. The Banshee Blues (3:36)
3. Your Woman (3:24)
4. In April (3:48)
5. Scarlet (4:15)
6. 15 x 60 (3:31)
7. Feel (3:53)
8. Crimson Girl (4:43)
9. No Romeo (3:25)
10. Dance With The Devils (4:19)
11. The Most Beautiful Tales End Sadly (with Leandra) (2:51)

Gesamtspieldauer: 42:14




The Pussybats sind eine deutsche Pop-Rock-Band, die im Jahr 2006 gegründet wurde und 2009 ihr erstes Album mit dem Titel „Famous Last Songs“ auf dem Label Black Rain veröffentlichte. Zu hören gibt es auf der Scheibe so eine Art Gute Laune Rock, der durchaus ins Ohr geht. Die Musik liegt dabei irgendwo zwischen Pop und Rock, doch der Zeiger schlägt schon eher in Richtung des Rocks aus. Die Stimmung ist dabei immer positiv. Musik für die schönen Tage. Und wenn der Tag mal nicht so schön ist, kann „Famous Last Songs“ vielleicht helfen.

Die elf Lieder auf „Famous Last Songs“ klingen. Und sie klingen sogar so, dass es scheint, als ob sie mit jedem weiteren Durchgang ein wenig besser klingen. Vieles auf dem Album geht gut ins Ohr. Eine Cover-Version von „Your Woman“ befindet sich ebenfalls auf der Scheibe. Dieses Stück stammt von White Town, einem so genannten One Hit Wonder. Das Original ist klasse und Pop pur. Die Pussybats versuchen sich hier an einer Rock Version des Titels, wobei dieser auch noch interessant klingt, jedoch weit hinter dem Original zurückbleibt.

Trotzdem haben die vier Jungs das Gespür für die eingängige Melodie, im Grunde genommen ist jedes Lied der Platte melodiös. Großartig experimentiert wird hier nicht und gar die Musik neu erfunden, das haben die vier Musiker hier noch weniger. Müssen die Pussybats jedoch auch sicher nicht, denn für ein Debut Album klingt das schon ziemlich gut.

Fazit: „Famous Last Songs“ von den Pussybats unterhält – und das gar nicht schlecht. Alle Stücke auf dem Erstlingswerk der Band sind radiotauglich, ohne dabei zu anbiedernd zu klingen. Die Lieder sind melodiös und gehen ins Ohr. Legt man das Genre Pop-Rock zugrunde, so bewegen sich die Pussybats mehr auf der Seite des Rocks. Lässt sich gut anhören, diese Scheibe, auch wenn man den Jungs wünschen würde, dass sie sich einen besseren Bandnamen zugelegt hätten. Nun, aber auch das ist reine Geschmackssache. Sieben Punkte.

Anspieltipps: In April, Feel, Dance With The Devils, The Most Beautiful Tales End Sadly



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