Samstag, 19. Januar 2013

Queen – Flash Gordon




Queen – Flash Gordon



Besetzung:


John Deacon – bass guitar, guitar, synthesizer
Roger Taylor – drums, vocals, synthesizer
Brian May – lead guitar, vocals, synthesizer
Freddie Mercury – lead vocals, synthesizer


Label: Universal International Music


Erscheinungsdatum: 1980


Stil: Soundtrack


Trackliste:

1. Flash's Theme (3:30)
2. In The Space Capsule (The Love Theme) (2:43)
3. Ming's Theme (In The Court Of Ming The Merciless) (2:41)
4. The Ring (Hypnotic Seduction Of Dale) (0:57)
5. Football Fight (1:29)
6. In The Death Cell (Love Theme Reprise) (2:25)
7. Execution Of Flash (1:06)
8. The Kiss (Aura Resurrects Flash) (1:45)
9. Arboria (Planet Of The Tree Men) (1:41)
10. Escape From The Swamp (1:43)
11. Flash To The Rescue (2:44)
12. Vultan's Theme (Attack Of The Hawk Men) (1:13)
13. Battle Theme (2:18)
14. The Wedding March (0:56)
15. Marriage Of Dale And Ming (And Flash Approaching) (2:04)
16. Crash Dive On Mingo City (1:01)
17. Flash's Theme Reprise (Victory Celebrations) (1:24)
18. The Hero (3:33)

Gesamtspieldauer: 35:12




Im selben Jahr wie „The Game“ veröffentlichten Queen bereits ihr neuntes Studioalbum mit dem Titel „Flash Gordon“. Allerdings handelt es sich hierbei um den Soundtrack zum gleichnamigen Film und somit stellt diese Platte eigentlich kein reguläres Album der Band dar. Und damit ist eigentlich schon alles zu dieser Veröffentlichung erzählt. Nur wenige „richtige“ Lieder befinden sich auf der Platte - zum Beispiel “Flash’s Theme“, „Football Fight“, „Vultan’s Theme“, „The Hero“ und mit Abstrichen noch „Battle Theme“. Meist werden nur atmosphärische Stimmungen wiedergegeben, die mit Gesprächsfetzen aus dem Film angereichert wurden. Diese Stimmungen können, wie bei „The Kiss (Aura Resurrects Flash)“, allerdings richtig klasse klingen.

Auch fällt der sehr elektronische Sound auf, den Queen hier verwenden. In den Credits kann man schließlich nachlesen, dass sich auf „Flash Gordon“ mit Freddie Mercury, Brian May und Roger Taylor gleich drei der Musiker mit dem Synthesizer beschäftigten und diesen in die Musik zum Soundtrack mit integrierten.

Fazit: Nun, dieses Queen-Album muss man nicht unbedingt besitzen. Die meisten Lieder darauf wirken einfach nicht, da die dazugehörigen Bilder fehlen. Und richtig eintauchen in die jeweilige, oftmals sphärische Stimmung eines Liedes kann man auch nicht, da diese dazu viel zu kurz sind. Gerade hat man sich reingehört, da ist alles schon wieder vorbei. „Flash Gordon“ ist ein Soundtrack, der sich für Komplettisten oder aber den riesengroßen Queen-Fan lohnt. Musikalisch nur manchmal ganz interessant - nicht mehr, aber auch nicht weniger. Sechs Punkte.

Anspieltipps: Flash's Theme, Football Fight, The Kiss (Aura Resurrects Flash)




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