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Montag, 11. Februar 2019

A Perfect Circle – Emotive




A Perfect Circle – Emotive


Besetzung:

Maynard James Keenan – lead vocals (1, 2, 4–6, 9–12), backing vocals (7, 8), piano (2)
Billy Howerdel – guitar (1–6, 8, 11), bass (2, 4, 8, 11), piano (1), harmonium (6), keyboards (1, 7), programming (1, 3, 7), backing vocals (2, 5, 10), lead vocals (3, 4, 7, 8)
Danny Lohner – bass (5, 6, 9), guitar (5, 9), arranger, keyboards (1), programming (1), backing vocals (6, 7, 10), instrumentation (10)
Josh Freese – drums (2–9, 11)


Gastmusiker:

Paz Lenchantin – piano (2, 5, 11), strings (2, 3)
James Iha – guitar (7), keyboards (7), programming (7)
Jeordie White – bass (7)
Charles Clouser – programming (3, 4)
Josh Eustis – drums (10), engineering, Rhodes piano (10), mixing
Jason Freese – baritone saxophone (10), tenor saxophone (10)


Label: Virgin Records


Erscheinungsjahr: 2004


Stil: Alternative Rock, Art Rock


Trackliste:

1. Annihilation (Crucifix) (2:13)
2. Imagine (John) (4:48)
3. Peace, Love, And Understanding (Nick Lowe) (5:03)
4. What’s Going On (Marvin Gaye) (4:53)
5. Passive (4:10)
6. Gimmie Gimmie Gimmie (Black Flag) (2:18)
7. People Are People (Depeche Mode) (3:43)
8. Freedom Of Choice (Devo) (2:59)
9. Let's Have A War (Fear) (3:28)
10. Counting Bodies Like Sheep To The Rhythm Of The War Drums (5:36)
11. When The Levee Breaks (Memphis Minnie & Kansas Joe McCoy) (5:55)
12. Fiddle And The Drum (Joni Mitchell) (3:06)

Gesamtspieldauer: 48:16




„Emotive“ heißt das dritte Studioalbum der amerikanischen Rock Band A Perfect Circle. Das Album ist in erster Linie eine Sammlung von Anti-Kriegs-Cover-Songs. Es wurde am 1. November 2004 auf Virgin Records anlässlich der US-Präsidentschaftswahlen veröffentlicht. Zwei Singles sind zur Unterstützung des Albums erschienen: ein Cover von John Lennons „Imagine“ und „Passive“, ein bisher unveröffentlichter Song aus dem gescheiterten Tapeworm-Projekt. Das Album debütierte auf Platz zwei der US Billboard 200 Charts, verkaufte sich nicht mehr ganz so gut wie die beiden Vorgängeralben, war jedoch immer noch erfolgreich.

Zehn Cover-Versionen und zwei Originalsongs enthält „Emotive“. Das Lied „Passive“ geht auf Trent Reznors unveröffentlichtes Tapeworm-Projekt zurückgeht. Ende der 90er Jahre startete Reznor das Projekt für Songs, die nicht zu Nine Inch Nails passten, das schließlich zu einem Gemeinschaftsprojekt mit einer Reihe anderer Musiker wurde. Ein Track, „Vacant“, enthielt größere Beiträge von Maynard Keenan und Danny Lohner. Die Lieder aus dem Projekt wurden aufgrund kreativer und rechtlicher Hürden der beteiligten Musiker nie veröffentlicht, sodass A Perfect Circle dieses Lied bei Live-Shows zu spielen begann. Da das Tapeworm-Projekt bis 2004 komplett eingestellt wurde, beschloss Keenan das Lied unter dem Titel „Passive“ für das Album „Emotive“ zu überarbeiten. Das andere Originallied hat den etwas „ungriffigen“ Namen „Counting Bodies Like Sheep To The Rhythm Of The War Drums“, der ursprünglich für den Remix des Songs „Pet“ vom Album „Thirteenth Step“ gehalten wurde. Keenan erklärte später, dass es sich nicht um den Remix, sondern um einen zweiten Teil von „Pet“ handelt. Das Lied ist ein Erlebnis, klingt alles andere als „schön“, eher verstörend.

Man muss wohl großer Fan von A Perfect Circle sein, um diesem Album beziehungsweise seinem Inhalt viel abgewinnen zu können. Alben mit Cover-Versionen langweilen – zumindest mich. Und wenn die Lieder darauf auch noch so klingen wie „Gimmie Gimmie Gimmie“ oder „People Are People“, dann verstärkt sich dieser Eindruck noch. Atonales Geschrubber für welches man leidensfähig sein muss. Auch der Rest der Platte ist eher gewöhnungsbedürftig. „Emotive“ klingt wie ein Album, welches veröffentlicht werden sollte, obwohl keine Musik da war. Die Interpretationen der Titel hören sich alles andere als überzeugend an. Zwei Lieder lassen sich allerdings doch ganz gut genießen. Das Stück „Annihilation“ klingt zerstörerisch und verstörend – dadurch auch interessant, denn in diesem Fall wirkt und stimmt der Ansatz. Schließlich muss an dieser Stelle auch „Passive“ erwähnt werden. Eine der beiden Eigenkompositionen und so klingend, dass man A Perfect Circle dahinter erkennt.

Fazit: Platten lediglich mit Cover-Versionen hinterlassen oftmals einen faden Beigeschmack. Genauso ist es auch im Fall von A Perfect Circle und ihrem „Emotive“. Seltsame Interpretationen von Liedern, die auch gar nicht zu A Perfect Circle passen. Nur zwei überzeugende Lieder, eins davon eine Cover-Version, ein Lied, welches von zwei Bandmitgliedern geschrieben wurde. Das ist etwas wenig. „Emotive“ von A Perfect Circle ist überflüssig und langweilt größtenteils. Fünf Punkte.

Anspieltipps: Annihilation, Passive



Freitag, 1. Februar 2019

A Perfect Circle – Thirteenth Step




A Perfect Circle – Thirteenth Step


Besetzung:

Maynard James Keenan − lead vocals, executive producer, artwork direction
Billy Howerdel − guitar, backing vocals, production, engineering
Josh Freese − drums
Jeordie White − bass


Gastmusiker:

Troy Van Leeuwen − guitar (on "The Package", "Vanishing" and "Gravity")
Paz Lenchantin - strings (on "Gravity")
Danny Lohner – guitar (on "The Noose"), additional production
The Section Quartet – strings (on "The Nurse Who Loved Me" and "A Stranger")
Jarboe – vocals (on "The Noose" and "Lullaby")
Devo H. Keenan – backing vocals (on "Pet")
K. Patrick Warren – instrumentation on "The Nurse Who Loved Me"
Jon Brion – instrumentation on "The Nurse Who Loved Me"


Label: Virgin Records


Erscheinungsjahr: 2003


Stil: Alternative Rock, Rock


Trackliste:

1. The Package (7:40)
2. Weak and Powerless (3:15)
3. The Noose (4:53)
4. Blue (4:13)
5. Vanishing (4:51)
6. A Stranger (3:12)
7. The Outsider (4:06)
8. Crimes (2:35)
9. The Nurse Who Loved Me (4:06)
10. Pet (4:34)
11. Lullaby (2:01)
12. Gravity (5:06)

Gesamtspieldauer: 50:34



„Thirteenth Step“ heißt das zweite Studioalbum der US-amerikanischen Rockband A Perfect Circle, welches am 16. September 2003 auf dem Plattenlabel Virgin Records veröffentlicht wurde. Auch dieses Album der Band war sehr erfolgreich, erreichte in der Premierenwoche Platz 2 der US Billboard 200 Charts und blieb 78 Wochen lang in diesen vertreten. Mit den Liedern „Weak And Powerless“, „The Outsider“ sowie „Blue“ wurden insgesamt drei Titel als Singles ausgekoppelt.

„Thirteenth Step“ ist ein Konzeptalbum über die verschiedenen Aspekte von Süchten und die Überwindung dieser. Der Titel des Albums selbst ist ein Verweis auf das 12-stufige Programm der Anonymen Alkoholiker. Die Musik auf dem Album ist nicht mehr ganz so „hart“ wie noch auf dem Debut Album „Mer De Noms“. Selbstverständlich hört man hier immer noch Rock, Alternative Rock genau genommen. Doch dieser ist weicher und sanfter geworden. Die Melodien sind stärker ausgearbeitet und treffen das Ohr noch ein wenig besser und auch eingängiger. Die Musik auf der Platte klingt dabei nun deutlich weniger als jene von Tool. Nun erinnert nur noch die Stimme von Sänger Maynard James Keenan an die Gemeinsamkeit der beiden Bands.

Viele der Lieder gehen ins Ohr, ganz egal ob sie eher rockig oder sanfter eingespielt wurden. Die Höhepunkte auf „Thirteenth Step“ heißen „The Package“, „The Noose“, „A Stranger“ sowie „The Nurse Who Loved Me“ und decken damit auch die gesamte Bandbreite der Musik von A Perfect Circle auf diesem Album ab. Da hört man harten Rock und sanfte Töne, die durch den Einsatz von Streichern noch lieblicher klingen. Die Abwechslung auf diesem Album wird großgeschrieben und weiß in allen ihren Ausprägungen zu überzeugen.

Fazit: Das zweite Album der US-amerikanischen Band A Perfect Circle mit dem Titel „Thirteenth Step“ ist ein etwas Sanfteres geworden, als noch das Debut der Band. Die Lieder gehen ein wenig schneller ins Ohr, klingen allesamt eingängig und melodiös. Dabei spielt auch die Abwechslung auf dieser Scheibe eine große Rolle, die das Album trotzdem homogen klingen und keineswegs konstruiert klingen lässt. Macht Spaß und bietet für viele etwas. Zehn Punkte.

Anspieltipps: The Package, The Noose, A Stranger, The Nurse Who Loved Me



Sonntag, 20. Januar 2019

A Perfect Circle – Mer De Noms




A Perfect Circle – Mer De Noms


Besetzung:

Maynard James Keenan – vocals (tracks 1-12), gord (kalimba) (track 12)
Billy Howerdel – guitar (tracks 1-11), bass (tracks 1-6, 8, 10, and 11) background vocals (tracks 1, 4, 5, and 9-11), keyboards (track 5), piano (tracks 9 and 12)
Josh Freese – drums (tracks 2-11), percussion (track 9)
Paz Lenchantin – violin (tracks 3, 6, and 9), bass (track 7), backing vocals (tracks 4, 5, and 9)
Troy Van Leeuwen – lead guitar parts at end of song (tracks 7 and 10)


Gastmusiker:

Tim Alexander – drums (track 1)
Luciano Lenchantin – viola (track 6)
Draven Godwin – percussion (track 8)
Kelli Shafer – backing vocals (track 9)


Label: Virgin Records


Erscheinungsjahr: 2000


Stil: Alternative Rock


Trackliste:

1. The Hollow (2:58)
2. Magdalena (4:06)
3. Rose (3:26)
4. Judith (4:07)
5. Orestes (4:48)
6. 3 Libras (3:39)
7. Sleeping Beauty (4:10)
8. Thomas (3:29)
9. Renholdër (2:24)
10. Thinking Of You (4:34)
11. Breña (4:24)
12. Over (2:21)

Gesamtspieldauer: 44:31



„Mer De Noms“ nannte die US-amerikanische Rockband A Perfect Circle ihr erstes Studioalbum. „Mer De Noms“ wurde am 23. Mai 2000 auf dem Plattenlabel Virgin Records veröffentlicht und platzierte sich mit dem Erscheinen sofort auf Platz 4 in das US Billboard 200 Charts. Damit stellt dieses Album den bisher höchsten Billboard 200-Einstieg für das erste Album einer Rockband dar. Es verkaufte sich in der ersten Woche über 188.000 Mal und wurde im selben Jahr in den USA noch mit Platin ausgezeichnet. Drei Singles wurden aus „Mer De Noms“ ausgekoppelt. „Judith“, „3 Libras“ sowie „The Hollow“ konnten sich ebenfalls in den Charts platzieren. A Perfect Circle ist das Nebenprojekt von Sänger Maynard James Keenan, dem Sänger von Tool, der A Perfect Circle zusammen mit dem Gitarristen Billy Howerdel gründete.

A Perfect Circle klingen auch nach Tool, zumindest auf diesem Debut-Album. Das liegt nicht nur am Gesang des Maynard James Keenan, sondern auch am Sound der Musik selbst. Schwere Gitarren, knallhart und kompromisslos gibt es hier zu hören. Die einzelnen Lieder regen nicht selten zum Headbanging an, zumindest soweit man darauf steht oder man lässt eben in der gemäßigteren Variante die Füße mitwippen. Doch trotz der Ähnlichkeit des Sounds insgesamt, machen A Perfekt Circle dann aber doch völlig andere Musk als Tool. Denn zwei wichtige Bestandteile der Tool-Musik fehlen hier. Da ist zum einen der progressive Ansatz der Musik. A Perfect Circle sind sehr geradlinig in ihren Liedern. Da werden kaum bis keine Experimente unternommen, wir befinden uns im Segment des Alternative Rocks, wenn auch der etwas härteren Ausprägung. Das zweite Element, welches bei A Perfect Circle im Gegensatz zu Tool fehlt, ist der hypnotische Ansatz in der Musik. Elf relativ kurze Lieder befinden sich auf dem Album, eine Melodie wird angestimmt und hallt nach spätestens vier Minuten wieder aus. Nichts wird hier im positiven Sinne „ausgewalzt“, um durch häufige Wiederholung eines Themas die Musik noch etwas intensiver werden zu lassen.

Wenn man auf Hard Rock und Alternative Rock steht, dann macht „Mer De Noms“ von A Perfect Circle definitiv Spaß. Auch wenn die wahrlich herausragenden Titel fehlen, so lässt sich alles auf diesem Album gut hören und unterhält ebenso. Somit fällt es auch etwas schwer, einzelne Lieder besonders zu empfehlen beziehungsweise herauszuheben. Andererseits bedeutet dies allerdings auch, dass auf „Mer De Noms“ kein Füllmaterial vorhanden ist und die Platte sich in einem gut durchhören lässt. Zum Reinhören eignen sich sehr gut zwei der drei Singleauskopplungen des Albums. Die Titel „The Hollow“ sowie „3 Libras“ geben einen guten Eindruck über die Musik auf „Mer De Noms“ und stehen somit beispielhaft für die restlichen Lieder von A Perfect Circle zum Beginn ihrer Bandkarriere.

Fazit: Wie das etwas gezügelte Tool klingen A Perfect Circle auf ihrem ersten Album mit dem Titel „Mer De Noms“. Man hört auf der Scheibe kraftvollen und zumeist harten Alternative Rock, der immer wieder an die Musik von Tool erinnert, sich dennoch von dieser deutlich unterschiedet. „Mer De Noms“ klingt konventioneller, weniger experimentierfreudig, weniger progressiv. Alternative Rock eben. Neun Punkte.

Anspieltipps: The Hollow, 3 Libras



Montag, 30. Juli 2018

A Perfect Circle – Eat The Elephant




A Perfect Circle – Eat The Elephant


Besetzung:

Maynard James Keenan – vocals
Billy Howerdel – guitar, bass, keyboards
Matt McJunkins – bass on “By And Down The River” and “Feathers”
Jeff Friedl – drums


Gastmusiker:

Dave Sardy – drums, string arrangements
Matt Chamberlain – drums
Isaac Carpenter – drums
UZ – vinyl scratches on “Get The Lead Out”


Label: BMG


Erscheinungsdatum: 2018


Stil: Art Rock, Independent Rock


Trackliste:

1. Eat The Elephant (5:13)
2. Disillusioned (5:54)
3. The Contrarian (3:58)
4. The Doomed (4:41)
5. So Long, And Thanks For All The Fish (4:26)
6. TalkTalk (4:08)
7. By And Down The River (5:04)
8. Delicious (3:49)
9. DLB (2:06)
10. Hourglass (5:14)
11. Feathers (5:48)
12. Get The Lead Out (6:40)

Gesamtspieldauer: 57:08




A Perfect Circle ist eine US-amerikanische Rock Band, die 1999 von Gitarrist Billy Howerdel und Tool-Sänger Maynard James Keenan gegründet wurde. Vier Alben hat die Band bisher veröffentlicht, wobei die ersten drei Scheiben in den Jahren zwischen 2000 und 2004 erschienen. „Eat The Elephant“ heißt nun das vierte Studioalbum von A Perfect Circle und wurde am 20. April 2018 auf dem Plattenlabel BMG veröffentlicht. Vier Singles wurden mit den Nummern „The Doomed“ im Oktober 2017, „Desillusioned“ im Januar 2018, „TalkTalk“ im Februar 2018 sowie „So Long, And Thanks For All The Fish“ im April 2018 bereits vor der eigentlichen Album-Veröffentlichung ausgekoppelt. Das Album kletterte in den US Billboard 200 Charts bis auf Platz 3, in Deutschland sogar bis auf Platz 2 der Charts.

Die früheren Alben der Band klangen härter und noch rockiger, was einige Kritiker und Fans an „Eat The Elephant“ bemängeln. Und tatsächlich hört man auf dem Album mehr Klavier- und auch elektronische Klänge, die Gitarre kommt dabei jedoch auch nicht zu kurz – aber das ist auch eben immer Ansichtssache. Man hört auf der Scheibe auf jeden Fall sehr abwechslungsreichen und vielschichtigen Rock, der an jeder Stelle des Albums auch ins Ohr geht. Es wird ordentlich gerockt, doch es gibt auch die ruhigeren Momente auf der Scheibe, zudem klingen einige Stellen recht unkonventionell und es wird mit Sounds und Atmosphären experimentiert. Das macht „Eat The Elephant“ von A Perfect Circle durchaus zu etwas Besonderem in der Musiklandschaft. Die Stimmung ist eine eher gedrückte und dunkle bis mystische, welche durch das Cover-Design bereits angedeutet wird.

Die Höhepunkte des Albums finden sich im Titellied und Opener „Eat The Elephant” sowie in den Nummern „The Contrarian” und „So Long, And Thanks For All The Fish”. Alles Lieder, die ins Ohr gehen, das Potential besitzen, dort auch länger zu verbleiben und zum Mitwippen animieren. Mit „Get The Lead Out“ wird das Album schließlich mit einem sehr intensiven und dunklen Titel beschlossen, der eine ganz eigene Atmosphäre entwickelt und vom Piano und elektronischen Sounds geprägt ist.

Fazit: Ein sehr abwechslungsreiches Album ist den Musiker von A Perfect Circle mit „Eat The Elephant“ gelungen. Seit dem Jahr 2008 arbeiteten Billy Howerdel und Maynard James Keenan an der Scheibe und das Ergebnis kann sich durchaus sehen beziehungsweise hören lassen. Abwechslungsreicher Art Rock, der manchmal einen Hang zum progressiven hin besitzt – mitunter, an manchen Stellen, auch leicht zum Pop. Die Lieder klingen und gehen ins Ohr. Macht Spaß. Elf Punkte.

Anspieltipps: Eat The Elephant, The Contrarian, So Long, And Thanks For All The Fish, Get The Lead Out