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Samstag, 23. April 2022

Lynyrd Skynyrd – Endangered Species

 



Lynyrd Skynyrd – Endangered Species


Besetzung:

Johnny Van Zant – vocals
Gary Rossington – guitar, acoustic guitar
Mike Estes – guitar, acoustic guitar
Leon Wilkeson – bass,
Billy Powell – piano
Owen Hale – percussion, drums
Ed King – guitar, mandolin, acoustic guitar


Gastmusiker:

Dale Krantz-Rossington – background vocals, vocals
Debbie Davis – background vocals


Label: BMG


Erscheinungsjahr: 1994


Stil: Blues, Country, Rock


Trackliste:

1. Down South Jukin‘ (2:38)
2. Heartbreak Hotel (4:01)
3. Devil In The Bottle (3:35)
4. Things Goin‘ On (3:00)
5. Saturday Night Special (3:53)
6. Sweet Home Alabama (4:01)
7. I Ain‘t The One (3:27)
8. Am I Losin‘ (4:06)
9. All I Have Is A Song (3:21)
10. Poison Whiskey (2:47)
11. Good Luck, Bad Luck (3:23)
12. The Last Rebel (5:42)
13. Hillbilly Blues (3:42)

Gesamtspieldauer: 47:42



„Endangered Species“ heißt das achte Album der US-amerikanischen Band Lynyrd Skynyrd und wurde am 9. August 1994 ursprünglich auf dem Plattenlabel Capricorn veröffentlicht. Es ist das letzte Album der Band mit dem Gitarristen Ed King und das einzige mit dem Gitarristen Mike Estes. Viele der Lieder entstammen bereits vorher veröffentlichten Alben, die hier hauptsächlich akustisch interpretiert und nochmals veröffentlicht wurden. Das Lied „Heartbreak Hotel“ ist eine Cover-Version der entsprechenden Elvis Presley Nummer.

So scheint es einer Band zu gehen, der zu diesem Zeitpunkt einfach nichts mehr eingefallen ist. Das eigene Material auf diese Weise zu recyceln und gleichzeitig mit wenigen neuen Nummern zu veröffentlichen hinterlässt schon einen etwas faden Beigeschmack. Dementsprechend unerfolgreich verkaufte sich „Endangered Species“ auch. Es ist das Lynyrd Skynyrd Studioalbum, welches insgesamt am Schlechtesten über die Theke wanderte und auch nur kurze Zeit in den US-Billboard 200 Charts vertreten war. Dort belegte es als höchste Platzierung auch lediglich Platz 115.

Auf dem Album hört man hauptsächlich Blues, eine Prise Country dazu und noch etwas Rock. Southern Rock, durch den Lynyrd Skynyrd bekannt wurden, den gibt es auf „Endangered Species“ wohl nur, wenn man ihn unbedingt hineininterpretieren möchte. Das hilft auch diese sanfte Version ihres wohl bekanntesten Liedes „Sweet Home Alabama“ leider nichts. Denn diese Version reicht bei Weitem nicht an das Original heran. Das Lied gibt es halt schon und man vergleicht es ganz automatisch mit dem groovenden Original.

Somit bleibt „Endangered Species“ ein sehr enttäuschendes, da aufgewärmtes Album, welches zudem noch langweilig klingt. Einzige Ausnahme stellt das Lied „The Last Rebel“ dar. Doch das wurde ebenfalls bereits ein Jahr zuvor auf dem gleichnamigen Vorgängeralbum veröffentlicht und für eine gute Nummer lohnt sich wahrlich nicht der Kauf dieses Albums.

Fazit: Mit hauptsächlich aufgewärmten Liedern wollten Lynyrd Skynyrd schnell noch eine Platte auf den Markt bringen. Genau so hört sich „Endangered Species“ an und nichts anderes beinhaltet diese Platte. Leider sehr enttäuschend und für Lynyrd Skynyrd Fans, die alles von ihrer Band hören wollen vielleicht noch etwas lohnend, ansonsten aber belanglos. Vier Punkte.

Anspieltipps: The Last Rebel



Samstag, 29. Oktober 2016

Lynyrd Skynyrd – Vicious Cycle




Lynyrd Skynyrd – Vicious Cycle


Besetzung:

Johnny Van Zant – lead vocals harmonica
Gary Rossington – guitars
Billy Powell – keyboards
Ean Evans – bass guitar
Michael Cartellone – drums
Rickey Medlocke – guitars & vocals, harmonica
Hughie Thomasson – guitars & background vocals
Leon Wilkeson – bass guitar on “The Way" and "Lucky Man”


Gastmusiker:

Carol Chase – background vocals
Dale Krantz-Rossington – background vocals
Kid Rock – vocals in “Gimme Back My Bullets”


Label: Sanctuary Records


Erscheinungsdatum: 2003


Stil: Southern Rock, Blues Rock, Country Rock


Trackliste:

1. That's How I Like It (4:33)
2. Pick Em Up (4:20)
3. Dead Man Walkin' (4:30)
4. The Way (5:32)
5. Red, White, & Blue (5:31)
6. Sweet Mama (3:59)
7. All Funked Up (3:33)
8. Hell Or Heaven (5:14)
9. Mad Hatter (5:38)
10. Rockin' Little Town (3:36)
11. Crawl (5:09)
12. Jake (3:41)
13. Life's Lessons (5:59)
14. Lucky Man (5:35)
15. Gimme Back My Bullets (3:41)

Gesamtspieldauer: 1:10:40




„Vicious Cycle“ heißt das zwölfte Studio-Album von Lynyrd Skynyrd, dieses wurde im Mai 2003 auf Sanctuary Records veröffentlicht. Es ist das erste Album, welches die Band nach dem Tod von Gründungsmitglied und Bassist Leon Wilkeson veröffentlichte. Der Titel „Mad Hatter“ ist ihm gewidmet. Er starb während der Aufnahmen zu „Vicious Cycle“ und ist noch auf den Liedern „The Way“ und „Lucky Man“ zu hören. Gleichzeitig hört man auf „Vicious Cycle“ zum ersten Mal Ean Evans am Bass und Michael Cartellone am Schlagzeug. Außerdem ist es die letzte Platte von Lynyrd Skynyrd, auf der das weitere Gründungsmitglied und gleichzeitig Gitarrist Hughie Thomasson zu hören ist. Er starb am 9. September 2007 an einem Herzinfarkt.

Auf „Vicious Cycle“ bekommt man Southern Rock zu hören, der mitunter auch Anleihen des Country und des Blues in sich enthält. Mit diesen musikalischen Genres sollte man nicht nur vertraut sein, man sollte sie auch durchaus verinnerlicht, sie als seine Musik entdeckt haben, um diese Platte uneingeschränkt genießen zu können. Ansonsten läuft das Ganze leider oftmals nur so an einem vorbei. Sonst klingt alles „ganz nett“, die richtigen Höhepunkte fehlen nun allerdings. Aber natürlich kann man nicht regelmäßig Titel wie „Free Bird“ oder „Tuesday's Gone“ schreiben.

Doch Höhepunkte gibt es durchaus auf „Vicious Cycle“. Für mich heißen diese „The Way“, „Red, White, & Blue“ und vor allen Dingen „Crawl“. Gerade bei letzter Nummer holen die Südstaatler noch mal alle Zutaten hervor, die sie zu Beginn ihrer Karriere auch in so manchen Song steckten. Tolle Melodie mit Ohrwurmcharakter, eine deutlich erweiterte Instrumentierung, neben den klassischen Rock-Instrumenten und einen Text, der im Refrain geradezu prädestiniert ist, mitgesungen zu werden. Macht Spaß. Und auch gegen Ende der Scheibe finden sich mit „Life's Lessons“ und „Lucky Man“ zwei sehr überzeugende Nummern. Immer wenn es allerdings zu sehr in die Richtung Rock’n’Roll geht, am Ende noch vermischt mit Country-ähnlichen Tönen, dann wird es sehr viel schwieriger, der Platte folgen zu können und dann klingen Lynyrd Skynyrd längst nicht mehr so innovativ, wie sie früher einmal klangen. Der Niederschlag folgt dann leider mit der allerletzten Nummer „Gimme Back My Bullets“, in der Kid Rock beim Gesang zu hören ist. Klar die Nummer ist härter, bringt Abwechslung in die Scheibe, trotzdem klingen Lynyrd Skynyrd hier eher seltsam denn inovativ.

Fazit: Der Grundsound von Lynyrd Skynyrd ist auch noch auf deren zwölftem Album mit dem Titel „Vicious Cycle“ zu hören. Dass ist immer noch Southern Rock, ganz klar. Alle Freunde dieser Musik werden die Scheibe lieben. Mir persönlich gefiel die Band immer dann besser, wenn sie außergewöhnlich klang. Wenn sie das Piano mit in ihre Musikwelt einbaute, den Pfad des Southern Rock nicht verließ, jedoch auch mal über den Tellerrand hinaussah. Das gibt es hier auf „Vicious Cycle“ weniger zu hören. Deswegen werden alle Freunde des Südstaaten-Rocks ihre helle Freude an dieser Scheibe haben, für mich klingt das allerdings nun etwas langweiliger. Trotzdem sicher ein gutes Album in der Tradition von Lynyrd Skynyrd. Acht Punkte.

Anspieltipps: The Way, Red, White, & Blue, Crawl, Life's Lessons, Life's Lessons, Lucky Man



Dienstag, 13. September 2016

Lynyrd Skynyrd – Southern Knights




Lynyrd Skynyrd – Southern Knights


Besetzung:

Garry Rossington – guitar
Ed King – guitar
Johnny Van Zant – vocals
Leon Wilkeson – bass
Mike Estes – guitar
Owen Hale – drums


Gastmusiker:

Dale Krantz-Rossington – backing vocals
Bebbie Davis-Estes – backing vocals


Label: CBH Records


Erscheinungsdatum: 1996


Stil: Southern Rock


Trackliste:

CD1:

1. Workin' For MCA (5:23)
2. I Ain't The One (4:10)
3. Saturday Night Special (5:46)
4. Down South Jukin' (2:46)
5. Double Trouble (4:18)
6. Devil In The Bottle (3:55)
7. T for Texas (8:39)
8. What's Your Name? (4:04)
9. That Smell (7:25)


CD2:

1. Simple Man (7:55)
2. Gimme Three Steps (6:17)
3. Sweet Home Alabama (7:48)
4. Free Bird (13:45)

Gesamtspieldauer: 1:22:17




„Southern Knights“ heißt das dritte Live-Album der US-amerikanischen Southern Rock Band Lynyrd Skynyrd. Veröffentlicht wurde das Doppelalbum im Jahr 1996 auf dem Label CBH Records. Auf „Southern Knights“ befindet sich allerdings nicht die Aufnahme eines einzelnen Auftritts, sondern die Platte besteht aus dem Zusammenschnitt sechs verschiedener Auftritte, wie im Booklet nachgelesen werden kann. Der Sound der Platte ist brillant, was auf sehr viel Nachbearbeitung im Studio hinweist. Da auch das grölende Publikum als breite dumpfe und immer gleichklingende Masse eingeblendet wird, welches anscheinend manchmal auch während der Lieder jubelt, hat die Musik auf der Scheibe nur noch sehr wenig mit der einer Live-Platte zu tun.

Nun, man muss diesen Südstaaten Blues lieben, um etwas für sich auf dieser Scheibe zu entdecken. Davon ausgenommen sind natürlich jene drei Lieder auf CD2, die mit zu den bekanntesten Stücken von Lynyrd Skynyrd gehören. „Simple Man“, „Sweet Home Alabama“ und „Free Bird“ sind absolute Klassiker der Band. Fehlt nur noch „Tuesday Gone“ und die vier besten Lieder von Lynyrd Skynyrd wären „live“ auf „Southern Knights“ vereint gewesen.

Auf der ersten Scheibe befinden sich zur knappen Hälfte Stücke, von dem zwei Jahre zuvor entstandenen, achten Studioalbum der Band, „Endangered Species“, stammen. Hier kommt dieser südliche und weiße Blues Rock am besten zum Tragen. Southern Rock in Reinkultur. Dies ist durchaus eine ganz spezielle Art der Musik, welche das Herz fast eines jeden Gitarristen höherschlagen lässt. Da gibt es lange Gitarrenläufe, immer Musik zum Mitwippen und wenn dann auch noch an der Boogie-Woogie Schraube gedreht wird, wird das Ganze sogar noch fröhlich. Muss man einfach mögen – oder man steigt eben aus.

Fazit: Ein klein wenig selbstverliebt klingen sie immer, die Südstaatenrocker, wenn sie alles in einer bluesigen Art und Weise aus ihrer Gitarre herauszuholen versuchen. Mit Platte 1 des Albums kann ich daher ein wenig weniger anfangen. Wohingegen Platte 2 die Höhepunkte von Lynyrd Synyrd für mich parat hält, die auch mich zu begeistern verstehen. Während die erste Scheibe nicht so ins Ohr geht, schafft dies die zweite Platte spielend. Alles eben reine Geschmackssache. Wegen dem fehlenden „Live-Feeling“ gibt es allerdings auf jeden Fall Abzüge. Sieben Punkte.

Anspieltipps: Simple Man, Sweet Home Alabama, Free Bird


Die hier verlinkte Version von "Free Bird" ist nicht die, der Platte)

Samstag, 16. April 2016

Lynyrd Skynyrd – Gold & Platinum




Lynyrd Skynyrd – Gold & Platinum


Besetzung:

Ronnie Van Zant – vocals
Gary Rossington – guitars
Allen Collins – guitars
Ed King – guitars, bass
Billy Powell – keyboards
Bob Burns – drums
Leon Wilkeson – bass
Artimus Pyle – drums, percussion


Label: MCA Records


Erscheinungsdatum: 1979


Stil: Southern Rock


Trackliste:

LP/CD1:

1. Down South Jukin' (2:12)
2. Saturday Night Special (5:08)
3. Gimme Three Steps (Live) (5:00)
4. What's Your Name (3:31)
5. You Got That Right (3:46)
6. Gimme Back My Bullets (3:28)
7. Sweet Home Alabama (4:44)
8. Free Bird (Live) (14:10)


LP/CD2:

1. That Smell (5:47)
2. On the Hunt (5:25)
3. I Ain't The One (Live) (3:17)
4. Whiskey Rock-A-Roller (4:23)
5. Simple Man (5:57)
6. I Know A Little (3:28)
7. Tuesday's Gone (7:32)
8. Comin' Home (5:30)

Gesamtspieldauer: 84:09




Um etwas mit dieser Kompilation von Lynyrd Skynyrd anfangen zu können schadet es wahrlich nicht, auch im Southern Rock seine musikalische Heimat zu haben. Jedoch befindet sich auf „Gold & Platinum“ auch etwas für den Rockfreund, der sich vielleicht der rockigen Unterhaltungsmusik eher von der britischen Seite her nähert. Diese Zusammenstellung ist, genau wie die Musik von Lynyrd Skynyrd allgemein, sehr vielschichtig. „Gold & Platinum“ wurde etwas über zwei Jahre nach dem fatalen Flugzeugabsturz, bei dem unter anderem Sänger Ronnie Van Zant tödlich verunglückte, im Dezember 1979 auf MCA Records veröffentlicht.

Zu hören ist hier eine Art „Best Of…“-Album, das Zweite im Übrigen, auf dem sich mit „Gimme Three Steps“, „Free Bird“ und „I Ain't The One“ auch drei Live-Versionen von Liedern befinden. Neben einer ganzen Reihe von Titeln, bei denen man unbedingt dieses US-amerikanische-Südstaaten-Rock’n’Roll-Gen besitzen sollte, um davon begeistert zu werden, befinden sich auch fünf wahrlich mitreißende Titel unter diesen insgesamt sechszehn Liedern. Zuerst zu nennen ist da natürlich das wohl bekannteste Lied von Lynyrd Skynyrd, „Sweet Home Alabama“. Dieser Titel ist ein, wenn nicht der Klassiker des Southern Rock, der Neil Young immer in den Ohren klingen wird, wurde es doch nur geschrieben als Antwort auf die Neil Young Titel „Southern Man“ und „Alabama“. Nun, die Nummer geht ins Ohr, groovt herrlich und ist ein echter Ohrwurm, denn so ganz bekommt man das Lied danach nie wieder aus den Ohren.

Ebenfalls sehr gelungen ist „Simple Man“. Ein ruhiges, melodiöses und Gitarren-lastiges Stück. Sehr eingängig, genau wie letzten beiden Nummern des Albums „Tuesday's Gone“ und „Comin' Home“. Wenn die Band immer so geklungen hätte, würde niemals jemand davon sprechen, dass Lynyrd Skynyrd „Southern Rock“ machen würden, denn das klingt nun alles deutlich weniger amerikanisch. Bei beiden Liedern, beide wieder eher langsam gehalten, macht es auch das Zusammenspiel von Piano und Gitarre aus, welches die Stücke so gelungen werden lässt. Wirklich sehr beeindruckend.

Und beeindruckend ist auch, die über vierzehnminütige Version des Stücks „Free Bird“, die ursprünglich das Ende der zweiten Seite der ersten Platte zierte. „Free Bird“ wurde, wie bereits erwähnt, live eingespielt und hält alles bereit, was man sich als Freund guter Rock-Musik wünscht. Hier gibt es die eingängigen langsamen und melodischen Passagen, genau wie die rockigen und treibenden Abschnitte. Und dann wird einem bei diesem Lied, die letzten siebeneinhalb Minuten, ein wahres Gitarrengewitter geschenkt. Ein unfassbar gutes Gitarrensolo, welches einfach mitreißt. Die Gitarristen der Band spielen sich hier gegenseitig die Bälle beziehungsweise Akkorde zu, dass einem das Herz aufgeht. Ganz bestimmt eines der besten live eingespielten Gitarrensoli überhaupt. Absolut begeisternd.

Fazit: Wenn ich ehrlich bin, so langweilt mich dieser Southern Rock zum allergrößten Teil, diese Nummern grooven zwar, gehen dafür allerdings nicht allzu gut ins Ohr. Gitarristen selbst sehen das jedoch meistens anders. Lynyrd Skynyrd waren und sind zum großen Teil und vor allem auch in den USA erfolgreich, deutlich weniger in Europa. Aber mit den fünf hier genannten Liedern können sie auch Menschen beeindrucken und begeistern, die auf deutlich andere Rock-Ausprägungen stehen als jenen Südstaaten-Rock. Alleine für die hier enthaltene Version des Titels „Free Bird“ lohnt sich dieses Kompilationsalbum uneingeschränkt. Elf Punkte.

Anspieltipps: Sweet Home Alabama, Free Bird, Simple Man, Tuesday's Gone, Comin' Home