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Mittwoch, 25. März 2015

Camel – Landscapes




Camel – Landscapes


Besetzung:

Keine Auflistung der einzelnen Musiker


Label: Gama Records


Erscheinungsdatum: 1991


Stil: Progressive Rock, Pop, Rock, Mainstream


Trackliste:

1. Landscapes (2:41)
2. Spirit Of The Water (2:05)
3. Your Love Is Stranger Than Mine (3:23)
4. Beached (3:35)
5. Cloak & Dagger Man (3:54)
6. Skylines (4:21)
7. City Life (4:45)
8. Air Born (5:03)
9. Echoes (7:19)
10. First Light (5:04)
11. Freefall (5:53)
12. Stationary Traveller (5:37)
13. Missing (4:16)
14. Rain Dances (2:52)
15. Reflections (2:48)
16. Sanctuary / Fritha (2:35)
17. Refugee (3:47)
18. The Last Farewell (3:37)

Gesamtspieldauer: 1:13:43




„Landscapes“ ist ein Kompilations-Album der britischen Band Camel. Zusammengestellt wurden Lieder aus den verschiedenen Alben der Band bis 1984. Auf „Landscapes“ kommt es somit zu folgender Aufschlüsselung der einzelnen Lieder:

1. Camel (1973): nicht berücksichtigt
2. Mirage (1974): Freefall
3. The Snow Goose (1975): Sanctuary / Fritha
4. Moonmadness (1976): Spirit Of The Water, Air Born
5. Rain Dances (1977): Skylines, First Light, Rain Dances
6. Breathless (1978): Echoes
7. I Can See Your House From Here (1979): Your Love Is Stranger Than Mine
8. Nude (1981): Landscapes, Beached, City Life, Reflections, The Last Farewell
9. The Single Factor (1982): nicht berücksichtigt
10. Stationary Traveller (1984): Cloak & Dagger Man, Stationary Traveller, Missing, Refugee

Der Fokus auf „Landscapes“ liegt ganz eindeutig auf den etwas später veröffentlichten Alben der Band, als die Progressive Phase in der Musik bereits abgeebbt war. Von daher fragt man sich schon, wie es zu solch einer Zusammenstellung kommen kann, denn die richtig guten Platten ihrer Karriere produzierten Camel am Anfang ihres Weges.

Aber auch hier ist es wie immer, recht machen kann man es dem Hörer nie mit einer Zusammenstellung, da hier jeder seine Favoriten hat und sicherlich den einen oder anderen Lieblingstitel vermissen wird. So zeigt „Landscapes“ immerhin den Weg von Camel auf, von den eher progressiven Tönen, zu doch mehr poppigen Sounds. Dabei bleibt allerdings festzuhalten, dass in den 80er Jahren doch wieder ein paar ganz nette Lieder auf den Alben vertreten waren, die manches, was Ende der 70er Jahre oftmals „in die Hose ging“, wieder relativiert. Camel, alias Andrew Latimer, hatte durchaus noch ein paar ganz nette Ideen auf den späteren Platten, die das Anhören vielleicht doch lohnenswert machen.

Kompilationen mag ich im Grunde genommen nicht. Bei „Landscapes“ muss ich allerdings wirklich mal eine Ausnahme machen, denn wenn man nicht alle Platten der Band besitzt, kann man hier zumindest mal reinhören und vielleicht doch noch die ein oder andere interessante Scheibe für sich entdecken, die dann komplett erworben wird.

Fazit: Sehr viele Titel auf „Landscapes“ sind melodische und eingängige Instrumentalnummern – und da spielt es noch nicht mal eine Rolle, in welchem Jahrzehnt diese entstanden sind, denn viele davon können ungeachtet ihres Alters überzeugen. So bekommt man einen ganz netten Einblick über das Schaffen der Band, der sich durchaus lohnt. Dies ersetzt zwar nicht den Kauf der ersten guten Alben (und auf den Frevel, hier zwei solch Stücke wie „Sanctuary“ und „Fritha“ so zu zerstückeln, möchte ich gar nicht eingehen), jedoch merkt man, dass man auf jene Ende der 70er Jahre getrost verzichten kann. Nun, dann passiert allerdings überraschenderweise noch mal was sehr positives in den 80ern. Hätte ich nicht gedacht. Zehn Punkte.

Anspieltipps: Landscapes, Spirit Of The Water, Air Born, Stationary Traveller



Montag, 16. März 2015

Camel – I Can See Your House From Here




Camel – I Can See Your House From Here


Besetzung:

Andrew Latimer – guitars, flute, autoharp on "Who We Are", backing vocals, lead vocals on "Who We Are", "Hymn To Her" and "Neon Magic"
Colin Bass – bass, backing vocals, lead vocals on "Wait" and "Your Love Is Stranger Than Mine"
Kit Watkins – hammond c3 organ, solina synthesizer, yamaha electric grand piano, rhodes piano, moog synthesizer, minimoog, clavinet, prophet-5, yamaha cs80, ems sequencer, flute
Jan Schelhaas – yamaha cs80, yamaha electric grand piano, grand piano, prophet-5, moog synthesizer, minimoog, ems sequencer
Andy Ward – drums, percussion


Gastmusiker:

Mel Collins – alto saxophone on "Your Love Is Stranger Than Mine"
Phil Collins – percussion
Rupert Hine – backing vocals
Simon Jeffes – orchestral arrangements on "Who We Are" and "Survival"


Label: Gama Records


Erscheinungsdatum: 1979


Stil: Progressive Rock, Pop, Mainstream


Trackliste:

1. Wait (5:03)
2. Your Love Is Stranger Than Mine (3:26)
3. Eye Of The Storm (3:52)
4. Who We Are (7:52)
5. Survival (1:12)
6. Hymn To Her (5:37)
7. Neon Magic (4:39)
8. Remote Romance (4:08)
9. Ice (10:18)

Gesamtspieldauer: 46:11




Es gibt so Platten, die kannst Du ewig hören und Du weißt genau: „Das wird niemals was werden mit uns beiden“. Das wiederum ist selbstverständlich bei Musik, die so gar nicht in das eigene Raster zu passen scheint, die den eigenen Musikgeschmack eben überhaupt nicht trifft. Dann gibt es jedoch auch Alben von Bands, die im Grunde genommen sehr wohl den eigenen Vorlieben entsprechen oder diese zumindest jedoch tangieren – trotzdem gibt es keine Chance mit der Platte warm zu werden.

Eine solche Scheibe ist das siebte Studioalbum von Camel aus dem Jahr 1979 mit dem Titel „I Can See Your House From Here”. Vor ein paar Jahren hatte diese Band noch ganz netten Progressive Rock auf Platte gepresst und jetzt, Ende der 70er Jahre, schwamm sie ebenfalls mit auf dieser vermaledeiten Pop-Welle, die alles noch einfacher und eingängiger machen wollte. Gut, da gibt es noch jede Menge andere Beispiele von Bands und so war das damals nun mal eben, jedoch wirken die Camel-Scheiben aus dieser Epoche irgendwie besonders belanglos und auch planlos.

Das darf jetzt noch nicht mal falsch verstanden werden, denn richtig schlecht ist „I Can See Your House From Here“ im Grunde genommen nicht. Es ist nur ewig langweilig. Extrem langweilig. Kommt dann mal eine Melodie oder ein Abschnitt auf, der durchaus gefallen könnte, dann wechselt die Richtung ganz schnell wieder in die Belanglosigkeit. So sammeln sich auf diesem Album jede Menge kleine Pop-Liedchen, doch am Ende soll es vielleicht nochmal so etwas wie eine Versöhnung mit den „guten alten Zeiten“ geben. Da bekommt der Hörer mit „Ice“ dann sogar einen instrumentalen Longtrack serviert, der vielleicht ein klein wenig in die Richtung des Progressive Rock driftet, jedoch wirklich nur ein klein wenig. Dabei beinhaltet auch diese Nummer jede Menge Langeweile und nur manchmal das, was man immer in der Musik zu finden erhofft: Begeisternde Momente, die einem das Leben auf irgendeine Art und Weise versüßen.

Fazit: „I Can See Your House From Here“ war für mich auch die letzte Platte gewesen, die ich mir von Camel besorgt hatte. Alles was danach kam, kenne ich nicht mehr und es interessierte mich auch nicht mehr. Die Musik ist so ultra-nichtssagend, dass es irgendwie langweilt, die Zeit damit zu verbringen, anstatt sich richtig gute Sachen anzuhören. Trotzdem ist das objektiv betrachtet sicherlich kein ganz schlechtes Album, nur weil es meinen Musikgeschmack eben nicht mehr trifft. Leute, die gerne das hören, was so im Radio läuft, denen wird diese Scheibe sicherlich nicht negativ auffallen, für mich ist da aber nur noch wenig. Sechs Punkte.

Anspieltipps: Survival



Freitag, 6. März 2015

Camel – Breathless




Camel – Breathless


Besetzung:

Andrew Latimer – guitar, yamaha cs80/50, vocals on "Echoes", "Starlight Ride", "You Make Me Smile" and "Rainbow's End"
Peter Bardens – keyboards, organ, vocals on "Wing and a Prayer"
Mel Collins – flute, saxophones
Richard Sinclair – bass, vocals on "Breathless", "Down On The Farm" and "Summer Lightning"
Andy Ward – drums, percussion


Gastmusiker:

Dave Sinclair – keyboards on "You Make Me Smile" and "Rainbow's End"


Label: Decca Records


Erscheinungsdatum: 1978


Stil: Progressive Rock, ArtPop, Pop


Trackliste:

1. Breathless (4:20)
2. Echoes (7:20)
3. Wing And A Prayer (4:46)
4. Down On The Farm (4:25)
5. Starlight Ride (3:26)
6. Summer Lightning (6:10)
7. You Make Me Smile (4:18)
8. The Sleeper (7:08)
9. Rainbow's End (3:02)

Gesamtspieldauer: 44:56




Gut, 1978 war ein Katastrophenjahr für den Progressive Rock. Irgendwie wollten alle Bands damals anscheinend poppig klingen. Nicht anders verhält es sich mit dem sechsten Album von Camel, welches den Titel „Breathless“ trägt. „Atemlos“ wird man beim Hören der Scheibe automatisch, weil sich irgendwann ganz zwangsläufig die Schnappatmung einstellt, bei diesem poppigen und langweiligen Gedudel. Wobei ich gestehen muss, dass mich die Musik von Camel sowieso nur sehr selten überzeugen konnte, da sie für mich schon immer irgendwie poppig und sehr häufig langweilig klang.

Auf „Breathless“ erreichen die Musiker um Andrew Latimer allerdings nochmal ein ganz anderes Niveau bezüglich eines Pop-Auftritts, als auf den Platten davor. Oder sollte man besser sagen, sie lassen sich auf ein Niveau herab? Solch Nummern wie der Titelsong „Breathless“, „Wing And A Prayer“, „Summer Lightning“ oder „You Make Me Smile“ sind schon ultra starker Tobak, wahrlich kaum erträglich und auszuhalten. Neben Pop blinzelt da auch irgendwie Disco-Musik heraus – was bleibt ist blankes Entsetzen.

Unter den restlichen Titeln stapelt sich dann zum Teil die Belanglosigkeit. Als einzige, klitzekleine Ausnahmen möchte ich hier „Down On The Farm” und „Rainbow's End“ anführen. Erster Titel ist ganz witzig, mit seinem zum Teil witzigen Gesang, den ganzen Hintergrundgeräuschen sowie seiner netten Melodie. Und auch die letzte Nummer der Platte, „Rainbow's End“, weist zumindest eine schöne Melodie auf, ist allerdings sehr viel ruhiger gehalten. Aber auch hier, von gut oder überaus gelungen, kann man auch bei diesen beiden Nummern wahrlich überhaupt nicht sprechen.

Fazit: Es gibt echt so Scheiben, die besitzt man, weiß allerdings, dass man sie nie freiwillig auflegen wird. Im Rahmen dieser Plattenbesprechung habe ich mir das Album noch einige Male reingezogen. Das war es jetzt aber wohl endgültig – zumindest für die nächsten zehn Jahre. Musik soll Spaß machen, das schafft „Breathless“ von Camel zu keiner Zeit, da die Musik einfach langweilig ist. Fünf Punkte.

Anspieltipps: Down On The Farm, Rainbow's End



Sonntag, 22. Februar 2015

Camel – Rain Dances




Camel – Rain Dances


Besetzung:

Andrew Latimer – electric guitar, acoustic guitar, 12-string guitar, panpipes, flute, fretless bass, electric piano, piano, minimoog, synthesizer, fuzz guitar, rhythm guitar, bass, glockenspiel, backing vocals, lead vocals
Peter Bardens – organ, piano, electric piano, minimoog, synthesizer, clavinet
Andy Ward – drums, percussion, ocarina, glockenspiel, talking drum
Richard Sinclair – bass, lead vocals
Mel Collins – alto saxophone, tenor saxophone, soprano saxophone, clarinet, bass flute, brass arrangements


Gastmusiker:

Martin Drover – trumpet, flugelhorn
Malcolm Griffiths – trombone
Brian Eno – minimoog, electric piano, piano
Fiona Hibbert – harp


Label: Decca Records


Erscheinungsdatum: 1977


Stil: Progressive Rock, ArtPop, Mainstream, Pop


Trackliste:

1. First Light (4:59)
2. Metrognome (4:20)
3. Tell Me (4:08)
4. Highways Of The Sun (4:30)
5. Unevensong (5:35)
6. One Of These Days I'll Get An Early Night (5:54)
7. Elke (4:29)
8. Skylines (4:28)
9. Rain Dances (3:00)


Bonus Tracks der remasterten Albumfassung:

10. Highways Of The Sun (Single Version) (4:04)
11. First Light (BBC "Sight And Sound" In Concert 1977) (5:01)
12. Metrognome (BBC "Sight And Sound" In Concert 1977) (4:55)
13. Unevensong (BBC "Sight And Sound" In Concert 1977) (5:47)
14. Skylines (BBC "Sight And Sound" In Concert 1977) (5:36)
15. Highways Of The Sun (BBC "Sight And Sound" In Concert 1977) (4:59)
16. One Of These Days I'll Get An Early Night (BBC "Sight And Sound" In Concert 1977) (4:12)

Gesamtspielzeit: 1:16:05




Ihr fünftes Album nannten die Engländer von Camel „Rain Dances“. Die Band stand immer für sehr melodischen Progressive Rock. Dieser Pfad wurde auf „Rain Dances“ jedoch immer wieder mal verlassen, denn hier hört man nun auch durchaus poppige Töne, die oftmals einfach langweilig und belanglos klingen.

Und dabei fängt doch alles so gut an. „First Light“ ist eine Instrumentalnummer und zwar eine richtig gute. Schön eingängig und abwechslungsreich und man freut, sich beim ersten Hören der Scheibe, auf das, was da noch so alles kommen wird. Nun mit „Metrognome” folgt sogleich der erste Dämpfer. Obwohl dies zwar sicherlich auch Progressive Rock darstellt, dieser süßliche Gesang klingt dazu jedoch allzu schmalzig und das Lied gewinnt erst im weiteren Verlauf wieder an Stärke, dann wenn eben nicht mehr gesungen wird. Sehr sphärisch und wieder ein klein wenig zu süßlich folgt dann „Tell Me“. Anschließend bekommt man den Tiefpunkt der Platte auf die Ohren, der auch als Single ausgekoppelt wurde, um einen Charterfolg zu generieren. „Highways Of The Sun” ist eine seichte Pop-Nummer, die man einfach nicht gehört haben muss.

Es folgen weitere Titel, die zwar nicht zum Davonlaufen sind, überzeugend klingt das alles allerdings auch nicht mehr wirklich. Zu hören ist eine Mischung aus Pop und Progressive Rock, in seiner sehr sanften Ausführung. „One Of These Days I'll Get An Early Night” klingt für mich sogar ein wenig jazzig, was sicherlich auf den neuen Bassisten Richard Sinclair zurückzuführen ist. Auch „Skylines“ driftet für mich noch ein klein wenig in diese Richtung. Beides sind übrigens Instrumentalnummern, die sich mir leider jedoch völlig verschließen. Ebenfalls ein Instrumentaltitel ist „Elke“. Dieser ist jetzt allerdings wiederum sowas von leicht und luftig, dass er jede Menge Spaß macht und mit dem Opener „First Light“ zu den Höhepunkten der Platte zählt. Zu diesen darf man auch noch den letzten Titel und gleichzeitig auch das Titellied der ganzen Platte „Rain Dances“ hinzufügen. Wieder instrumental eingespielt, enthält die Nummer eine sehr schöne Melodie, die durchaus auch ein wenig Ohrwurmcharakter aufweist.

Der remasterten Fassung des Albums wurden ganze sieben Titel hinzugefügt. Dabei hat man das „Glück“ die Nummer „Highways Of The Sun“ gleich noch mal in einer Single-Fassung und live hören zu dürfen. Auch die restlichen fünf Lieder sind live eingespielte Stücke, bereits auf dem Album vorhandener Titel. Diese werden auch praktisch 1:1 so gespielt, wie in der Studioversion, was somit keinen besonderen Mehrwert darstellt.

Fazit: Mit Camel habe ich echt so meine Schwierigkeiten. Ab und an gibt es durchaus mal ein Lied oder auch mehrere, die mich überzeugen. Dann ist da allerdings auch wieder jede Menge Stückwerk, 08/15 Kompositionen, poppiger Ausschuss, der einfach nicht begeistern kann. Dieser Art der Musik gibt es, neben für mich nicht zugänglichen Canterbury Jazz, auf „Rain Dances“ eine ganze Menge. „Rain Dances“ stellt sicherlich kein Album dar, welches ich bewusst auflege, da ich mich danach sehne. Sieben Punkte.

Anspieltipps: First Light, Elke, Rain Dances



Samstag, 7. Februar 2015

Camel – Camel




Camel – Camel


Besetzung:

Andrew Latimer – guitar, vocals on "Slow Yourself Down" and "Separation"
Peter Bardens – organ, mellotron, piano, vcs 3 synthesizer, vocals on "Never Let Go"
Doug Ferguson – bass guitar, vocals on "Mystic Queen" and "Curiosity"
Andy Ward – drums, percussion


Label: MCA Records


Erscheinungsdatum: 1973


Stil: Progressive Rock, Art Rock


Trackliste:

1. Slow Yourself Down (4:47)
2. Mystic Queen (5:37)
3. Six Ate (6:02)
4. Separation (3:56)
5. Never Let Go (6:23)
6. Curiosity (5:53)
7. Arubaluba (6:27)


Bonus tracks der remasterten Albumfassung:

8. Never Let Go (Single Version) (3:40)
9. Homage To The God Of Light (Live 1974) (19:01)

Gesamtlaufzeit: 1:01:50




Dieses erste und selbstbetitelte Album der englischen Progressive Rockband Camel erschien im Jahr 1973 bei MCA Records. Da der Erfolg jedoch nicht die Größenordnung annahm, den die Plattenfirma sich wohl erhofft hatte, war dies gleichzeitig der letzte Auftritt von Camel bei MCA Records, die die Option auf ein zweites Album nicht zogen. Schade eigentlich, dass sich nur so wenige Käufer für das Album fanden, denn es sind durchaus einige sehr schöne Titel darauf vertreten, die hauptsächlich von Andrew Latimer und Peter Bardens geschrieben worden sind.

Das Album beginnt mit „Slow Yourself Down“, einer richtig groovigen Nummer. Im Mid-Tempo angelegt, klingt hier die Orgel des Peter Bardens wahrlich überzeugend. Auch das Gitarrensolo s Andrew Latimer hat es in sich, während dem auch die Orgel wieder ihre Einsatzzeit bekommt. Aus mehreren Teile zusammengesetzt, macht die Nummer richtig Laune. Dies gilt ebenfalls für das wirklich etwas mystisch klingende „Mystic Queen“. Fängt die Nummer noch sehr getragen an, so nimmt sie im weiteren Verlauf doch auch immer wieder mal deutlich mehr Fahrt auf, um wieder in langsameren Gefielden zu münden. Und auch hier ist es erneut ein satter und fetter Orgelsound, der begeistern kann. Und natürlich nicht zu vergessen, bei beiden Titeln steht die Melodiösität und Harmonie an erster Stelle.

Nun, so folgt Titel auf Titel, die allesamt ihre Qualitäten besitzen. Welcher davon dann am meisten überzeugen kann, liegt natürlich ganz am Geschmack des Hörers. Ausfälle gibt es auf jeden Fall keine zu verzeichnen. Erwähnen möchte ich hier allerdings noch die sehr schöne Nummer „Never Let Go“, die auch als Single ausgekoppelt wurde. Der remasterten Albumfassung wurde diese Singleversion sogar hinzugefügt. Das Lied stellt ein schönes Beispiel für einen Titel dar, der trotz seiner Eingängigkeit alle Facetten des Progressive Rock aufzuweisen weiß.

Eine weitere Zugabe in Form eines Bonus Tracks der Wiederveröffentlichung, stellt das knapp zwanzigminütige „Homage To The God Of Light“ dar. Hier gibt es ausgedehnte Instrumentalpassagen zu hören und man merkt förmlich, welchen Spaß die Musiker daran haben live vor Publikum zu spielen. Zudem zeigt dieser Song, dass Bonus Titel durchaus lohnenswert sein können, wenn nicht nur irgendein, kaum vom Original zu unterscheidendes Demo zu Gehör gebracht wird.

Fazit: Auch wenn Camel hier ganz offensichtlich – oder besser noch erhörbar – noch nicht ihren ganz eigenen Stil gefunden haben, so ist das Album ein wirklich überzeugendes Debut geworden. Camel klingen hier noch ein wenig rauer und auch kantiger als auf späteren Veröffentlichungen. Alles wirkt noch ein wenig spontaner, was durchaus einen gewissen Charme besitzt. Dazu gesellen sich Melodiösität und einige nette Einfälle. Lohnt sich. Zehn Punkte.

Anspieltipps: Slow Yourself Down, Mystic Queen, Never Let Go



Mittwoch, 28. Januar 2015

Camel – Moonmadness




Camel – Moonmadness


Besetzung:

Andrew Latimer – guitars, flute, vocals on "Another Night" and "Air Born"
Peter Bardens – keyboards, vocals on "Spirit Of The Water"
Doug Ferguson – bass, vocals on "Song Within A Song"
Andy Ward – drums, percussion, voice on "Aristillus"


Label: Decca Records


Erscheinungsdatum: 1976


Stil: Progressive Rock


Trackliste:

CD1:

1. Aristillus (1:56)
2. Song Within A Song (7:14)
3. Chord Change (6:44)
4. Spirit Of The Water (2:07)
5. Another Night (6:56)
6. Air Born (5:02)
7. Lunar Sea (9:09)


Bonus Tracks der remasterten FRassung:

8. Another Night (Single Version) (3:24)
9. Spirit Of The Water (Demo Version) (2:13)
10. Song Within A Song (Live At The Hammersmith Odeon) (7:13)
11. Lunar Sea ("Live At The Hammersmith Odeon" Instrumental Version) (9:51)
12. Preparation / Dunkirk (Live At The Hammersmith Odeon / Instrumental Version) (9:31)

Gesamtspieldauer: 1:11:26




„Moonmadness“ heißt das vierte Album der englischen Progressive Rockband „Camel“ und wurde im Jahr 1976 veröffentlicht. Dieser Formation wurde niemals so viel Aufmerksamkeit geschenkt, wie den Kollegen von zum Beispiel Yes oder Genesis. Natürlich schlug sich dieser Umstand auch in den Verkaufszahlen von Camel wieder. Nun und für mich ist diese Scheibe hier, „Moonmadness“, auch ein Beleg dafür, warum dies so ist.

Die Platte beginnt mit dem Instrumentalstück „Aristillus” ziemlich flott, danach setzen sich auf „Moonmadness“ allerdings häufig die eher schwebenden Töne durch. Ist „The Song Within A Song“ noch ganz gelungen, da ein aus mehreren Teilen zusammengesetztes Lied, wobei alle Abschnitte auch durchaus melodisch gelungen sind, so sieht das bei „Chord Change“ schon etwas anders aus. Die Nummer fängt bereits nach dreißig Sekunden an zu nerven – da hat man allerdings immer noch fast sechseinhalb Minuten vor sich. Etwas jazzig angehaucht, manchmal auch bluesig, weiß ich überhaupt nicht, wie und wo ich diesen Titel einsortieren soll. Auch wenn das alles sehr sanft klingt, so bleibt es doch schwer verdauliche Kost.

Ganz anders dann „Spirit Of The Water”. Hier klingen Camel richtiggehend verwunschen und mystisch. Dazu ist das Lied mit einer wunderschönen Melodie ausgestattet, der Höhepunkt für mich auf „Moonmadness“, mit seinen knapp über zwei Minuten Spielzeit leider allerdings viel zu kurz geraten. Es folgen mit „Another Night”, einem etwas rockigeren Song und “Air Borne”, zunächst dem genauen Gegenteil davon, nochmals zwei Titel, die durchaus lohnenswert sind gehört zu werden. Das ist alles Progressive Rock, durchaus auch harmonisch ausgeschmückt, jedoch der allerletzte Funke will irgendwie nicht überspringen. Bliebe zum Schluss noch der längste Titel des Albums „Luna Sea“. Diese Nummer scheidet grandios in meinen Ohren, da hier mal wieder ein Keyboardsound gewählt wurde, der im Mittelteil so dermaßen nach Plastik klingt, dass man sich geradezu wegducken möchte, was allerdings überhaupt nicht weiterhilft.

Fazit: Camel haben durchaus wunderschöne Melodien erschaffen. Hatten viele Ideen und konnten diese auch gut umsetzen. Jedoch konnten das einige Kollegen aus der progressiven Rockszene noch deutlich besser. Was bleibt ist ein Album, welches ganz okay ist und wenn man dieses Musikgenre mag auch ganz gut anhören kann. Allerdings ins Schwärmen gerate zumindest ich nicht dabei, für mich fehlt hier das Besondere, der letzte Kick, den ich oftmals in der Musik finde. Bei Camel auf „Moonmadness“ jedoch leider nicht. Acht Punkte.

Anspieltipps: Spirit Of The Water, Another Night



Freitag, 7. September 2012

Camel – Mirage





Camel – Mirage


Besetzung:

Andy Latimer – guitar, flute, vocals
Peter Bardens – keyboards, vocals
Douglas Ferguson – bass
Andy Ward – drums


Label: Deram Records


Erscheinungsdatum: 1974 / 2002


Stil: Progressive Rock


Trackliste:

1. Freefall (5:54)
2. Supertwister (3:20)
3. Nimrodel / The Procession / The White Rider (9:18)
4. Earthrise (6:42)
5. Lady Fantasy: Encounter / Smiles For You / Lady Fantasy (12:45)


Bonus Tracks:

6. Supertwister (Live 1974) (3:16)
7. Mystic Queen (Live 1974) (6:07)
8. Arubaluba (Live 1974) (7:48)
9. Lady Fantasy (Original Basing Street Studios Mix 1973) (12:59)

Gesamtspieldauer: 1:08:08




„Mirage“ heißt das zweite Studioalbum der britischen, ursprünglich „Progressive Rock Band“ Camel aus dem Jahr 1974. Und dieses Album beginnt ungewöhnlich rockig für die Band. „Freefall“ knallt ziemlich schnell los - mit einer sehr aggressiven Gitarre und sehr hartem Beat. Das Ganze klingt zu Beginn noch einigermaßen interessant, wird dann aber überaus langweilig, wenn der Gesang einsetzt, denn der will irgendwie nicht so recht zum Rest des Liedes passen. Zwar folgt noch ein ganz nettes Gitarrensolo, aber besonders viel Eindruck hinterlässt dieses Lied nicht.

Besser wird es da bei „Supertwister“. Ein schönes Instrumentalstück, welches vor allem vom Querflötenspiel des Andy Latimer lebt. Und dieses Lied klingt jetzt schon deutlich mehr nach progressivem Rock, wie er in den 70ern des letzten Jahrhunderts gespielt wurde. Noch einen Schritt weiter in diese Richtung geht die Band dann mit „Nimrodel / The Procession / The White Rider“. Aus mehreren Teilen zusammengesetzt, meist melodiös, allerdings auch mit etwas experimentelleren Abschnitten, präsentiert Camel hier wahrlich kein 08/15 Pop-Lied, sondern schon anspruchsvollere Töne. Und mit diesem Stück können sie dann auch den „Proggy“ unter den Hörern besser einfangen.

Es folgt mit „Earthrise“ eine erneute Instrumentalnummer, die allerdings nicht so recht zünden will, bis das ursprüngliche Album schließlich mit „Lady Fantasy: Encounter / Smiles For You / Lady Fantasy“ beendet wird. Nun, mit diesem Song ziehen die Mannen um Andy Latimer noch mal alle Register und zeigen, wie abwechslungsreich und packend progressive Rockmusik sein kann. Sicherlich einer der besten Songs der Band, der alle Zutaten einer spannenden Nummer bereithält.

Auf der remasterten Fassung von 2002 finden sich dann noch drei Live-Mitschnitte sowie eine alternative Version von „Lady Fantasy“. Bei „Mystic Queen“ und „Arubaluba“ handelt es sich dabei um Stücke, die bereits auf dem Debut-Album „Camel“ vertreten waren, hier jedoch in interessanten Versionen die Platte bereichern.

Fazit: Es ist alles nicht schlecht, was Camel da zu Beginn und Mitte der 70er abgeliefert haben. Aber irgendwie schwamm die Band so mit. Nicht schlecht, wie gesagt, aber so richtig gut? Nein, dazu ist die Musik einfach nicht packend genug und es bleibt dann doch deutlich weniger hängen, als bei anderen britischen Combos derselben Stilrichtung und derselben Zeit. Woran das liegt? Weniger Ideen? Weniger Melodiösität? Weniger Spannung? An nichts Einzelnem – aber vielleicht an jedem ein kleines bisschen. Neun Punkte.

Anspieltipps: Supertwister, Nimrodel / The Procession / The White Rider, Lady Fantasy: Encounter / Smiles For You / Lady Fantasy, Mystic Queen



Freitag, 11. November 2011

Camel - Music Inspired By The Snow Goose




Camel – Music Inspired By The Snow Goose


Besetzung:

Andy Latimer – electric, acoustic and slide guitar, flute, vocals
Peter Bardens – organ, electric piano, piano, mini moog, pipe organ, acusticpiano, arp odyssey, vocals
Doug Ferguson – bass, duffle coat
Andy Ward – drums, vibes, vari-speed percussion


Label: Decca


Erscheinungsdatum: 1975


Stil: Progressive Rock


Trackliste:

1. The Great Marsh (2:04)
2. Rhayader (3:02)
3. Rhayader Goes To Town (5:20)
4. Sanctuary (1:06)
5. Fritha (1:19)
6. The Snow Goose (3:12)
7. Friendship ( 1:44)
8. Migration (2:02)
9. Rhayader Alone (1:50)
10. Flight Of The Snow Goose (2:41)
11. Preparation (3:54)
12. Dunkirk (5:25)
13. Epitaph (2:08)
14. Fritha Alnoe (1:31)
15. La Princesse Perdue (4:57)
16. The Great Marsh (1:18)


Bonus-Tracks:

17. Flight Of The Snow Goose (Single Edit) (2:07)
18. Rhayader (Single Edit) (3:14)
19. Flight Of The Snow Goose (Alternative Single Edit) (2:50)
20. Rhayader Goes To Town (Live At Marquee Club, London, 30.10.1974) (5:07)
21. a. The Snow Goose, b. Freefall (Live At Marquee Club, London, 30.10.1974) (11:02)




“The Snow Goose” war im Jahre 1975 die dritte Veröffentlichung der britischen Band Camel. Und eindeutig ist die Musik dieser Formation, zumindest auf dieser CD, dem Stil „Progressive Rock“ zuzuschreiben. Ein Unterschied zu vergleichbaren Bands in dieser Zeit, wie zum Beispiel Yes oder Genesis, wird beim Studium der Trackliste sofort deutlich. An der Stelle, an der andere Bands auf den ehemaligen LP-Seiten einen einzigen Longtrack mit verschiedenen Teilen präsentieren, da lassen sich die Mannen von Camel acht oder neun Einzeltitel einfallen und präsentieren dann eine LP mit 16 Nummern, von denen einige gerade mal etwas über eine Minute lang laufen. Das wiederum sagt allerdings natürlich überhaupt nichts über die Qualität der Musik aus, denn die kann sich bei Camel auf diesem Album auch sehen, beziehungsweise doch besser hören lassen.

Allerdings ging das Entstehen des Albums nicht ganz reibungslos vonstatten. Klar war, dass Camel als drittes Album ein Konzeptalbum veröffentlichen wollte. Und so sollte für das dritte Album jedes Mitglied der Band einen Buchvorschlag machen, auf dessen Inhalt sich das neue Album beziehen sollte. Der erste Vorschlag lautete „Siddartha“ von Hermann Hesse. Andrew Latimer hatte auch gleich ein Lied parat, aber das passte wohl nicht so ganz, sodass der Vorschlag „Siddartha“ wieder fallengelassen wurde. Der nächste Vorschlag fundierte ebenfalls auf einem Werk Hermann Hesses. Dieses Mal war es „Der Steppenwolf“. Allerdings erwies sich auch dessen Umsetzung als nicht praktikabel. Und so hatte Bassist Doug Ferguson die Ehre, die Kurzgeschichte „The Snow Goose“ von Paul Gallico vorzuschlagen, die auch den endgültigen Zuschlag erhielt.

Das Album war von Anfang an als Instrumentalplatte geplant, also ohne Gesang. Allerdings sollten die einzelnen Stücke des Werks durch vorgetragene Auszüge aus der Geschichte „The Snow Goose“ miteinander verbunden werden. Das jedoch untersagten die Herausgeber Gallicos der Band. Zusätzlich nahm der Autor, selbst ein überzeugter Nichtraucher, Anstoß daran, dass der Titel seines Werkes in Verbindung mit einer Band genannt wurde, die ganz offensichtlich Verbindungen zur gleichnamigen Zigarettenmarke hatte. Trotz aller Aufklärungsversuche der Band, drohte Gallico weiter rechtliche Schritte gegen die Verwendung seines Titels an, bis die Band das Album in „Music Inspired By The Snow Goose“ umbenannte.

Nun jedoch zur Musik, bei der es sich eindeutig um progressive Musik handelt – auch wenn die einzelnen Titel zum Teil so dermaßen kurz sind. Das Album fängt ganz langsam und vor allem leise an – mit Gänsegeschnatter. Dann setzen Keyboard und Gitarre ein und im Hintergrund hört man sehr hoch gehauchte „Aaahs“ eines Chores. Alles ist sehr melodisch. Dann schließt sich bereits das zweite Stück „Rhayader“ an. Ein wunderbar melodiöses Querflötenspiel hat in diesem Stück zunächst die Hauptrolle inne, bis sie kurz mal durch das Keyboard abgelöst wird.

Kraftvoll mit treibenden Keyboardklängen geht es mit „Rhayader Goes To Town“ weiter. Das Stück enthält auch ein sehr schönes Gitarrensolo. Im Übrigen handelt es sich bei diesem Track um ein ganz typisches Stück progressiver Rockmusik. Stimmungswechsel finden sich hier genauso wie Tempo- und Rhythmuswechsel. Das Gitarrensolo im zweiten Teil des Liedes erinnert fatal an David Gilmour, so, als ob er hier, als Gastmusiker engagiert worden wäre.

Nun, es ist müßig alle Titel der Platte einzeln durchzugehen, da sie alle irgendwie Teil eines einzigen Liedes sind. Meist sind die einzelnen „Abschnitte“ sehr melodiös. Das kann sehr interessant sein, wie bei „Fritha“ und „Friendship“ oder „Preparation“ und „Epitaph“, aber auch etwas langweilig wie bei „Santuary“ oder „The Great Marsh“. Das kann so richtig schön progressiv klingen wie bei „“Dunkirk“, „La Princess Perdue“ oder dem bereits erwähnten „Rhayader Goes To Town“. Oder es kann sich auch mal fast schon nervig anhören, wie bei dem „Ricky-King-Gedächtnisstück „The Snow Goose“. Oder aber auch unfreiwillig komisch, wie auf „Migration“, was mich unglaublich an die Musik der italienischen Comic-Serie „Herr Rossi sucht das Glück“ aus den 70ern erinnert. Man höre nur den Chor…

Die Zugaben, soweit es nicht die Live-Versionen sind, sind eine nette Dreingabe. Die beiden Live-Versionen hören sich leider allzu blechern an und vermiesen einem das Hörerlebnis ein wenig.

Fazit: „Music Inspired By The Snow Goose” von Camel ist ein sehr abwechslungsreiches Album, welches perfekt in die Zeit Mitte der Siebziger passt. Was allerdings nicht bedeuten soll, dass es sich heute nicht mehr lohnt, hinzuhören. Ganz im Gegenteil, auf dem Album finden sich klasse Nummern, die einfach Spaß machen. Die Musik erreicht zwar nicht die Komplexität und Kreativität vergleichbarer Bands wie Yes oder Genesis zur selben Zeit, geht bei mir allerdings trotzdem als gute Platte durch, gerade wegen der vielen schönen Parts. Zehn Punkte gibt es dafür.

Anspieltipps: „Rhayader Goes To Town“, „Fritha“, „Friendship”, “Preparation” “Dunkirk”