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Mittwoch, 14. November 2012

Linkin Park – Meteora




Linkin Park – Meteora


Besetzung:

Chester Bennington – vocals
Mike Shinoda – rap, keyboard, rhythm-guitar, background vocals
Brand Delson – lead guitar
David „Phoenix“ Farrell bass, background vocals
Rob Bourdon – drums
Joseph „Joe“ Hahn - DJ


Erscheinungsdatum: 2003


Label: Warner Brothers Records


Stil: Rap-Rock


Trackliste:

1 Foreword (0:13)
2. Don´t Stay (3:07)
3. Somewhere I Belong (3:36)
4. Lying From You (2:55)
5. Hit The Floor (2:44)
6. Easier To Run (3:24)
7. Faint (2:44)
8. Figure.09 (3:17)
9. Breaking The Habit (3:16)
10. From The Inside (2:55)
11. Nobody´s Listening (2:58)
12. Session (2:23)
13. Numb (3:07)




Linkin Park ist wohl einer der bekanntesten, jetzt noch existierenden Bands der Welt. Eine Band, welche die Musikrichtung Rap-Rock praktiziert, was man an diesem Album sehr gut hören kann.

In dem Lied „Numb“ geht es zum Beispiel darum, dass jemand einfach er selbst sein will und nicht einem anderen etwas vorspielen möchte.

Ich rate jedem der Rap nicht mag oder sogar hasst - deutlich von diesem Album ab, da es nicht nur viele Rap-Passagen besitzt, sondern fast nur noch daraus besteht. Was man aber auch noch dazu sagen muss ist, dass der Rap sich aus irgendeinem Grund trotzdem ganz anders anhört, als zum Beispiel bei jemandem wie dem Rapper Eminem.

Auf jeden Fall würde ich jedem Fan von Linkin Park empfehlen, sich das Album zu kaufen. Als Endscheidungshilfe sollte man sich die Lieder „Numb“, „Figure.09“, „Faint“ und „Breaking The Habit“ anhören. Für alle, die lieber Rap hören, kann ich nur das Lied „Nobody´s Listening“ empfehlen.

Fazit: Nach langem Überlegen bin ich bereit diesem Album dreizehn Punkte zu geben. Aber dieses Album ist WIRKLICH nur eine Empfehlung - wenn man nichts gegen Rap hat.

Anspieltipps: Numb, Figure.09, Faint, Breaking The Habit, Nobody´s Listening




Donnerstag, 1. März 2012

Oomph – Monster





Oomph – Monster


Besetzung:

Dero Goi – Schlagzeug und Gesang
Andreas Crap – Gitarre und Keyboard
Robert Flux – Gitarre und Sampling


Label: Gun Records (Sony Music)


Erscheinungsdatum: 2008


Stil: Rock


Trackliste:

1. Beim ersten Mal tut's immer weh (4:01)
2. Labyrinth (4:13)
3. 6 Fuß tiefer (3:32)
4. Wer schön sein will muss leiden (3:04)
5. Die Leiter (3:50)
6. Lass mich raus (4:20)
7. Revolution (3:54)
8. Auf Kurs (3:35)
9. Bis zum Schluss (4:04)
10. In deinen Hüften (3:48)
11. Wach Auf! (3:30)
12. Geborn zu sterben (3:41)
13. Brich aus (3:40)




Die Band Oomph, die wie oben beschrieben nur aus drei Mitgliedern besteht, ist eine Synth Rock bis Metal Band vom Feinsten. Durch das Album Monster wurde die musikalische Linie der zwei letzten Alben fortgeführt und perfektioniert. Die Lieder des Albums eröffnen kaum die Chance, missverstanden zu werden.

Der Track „Wer schön sein will muss leiden“ zum Beispiel, handelt vom Schönheitswahn der Jugend, der ihnen zwar Schönheit bringen mag, aber jedoch auch eine Menge Schmerzen. Ein anderes Beispiel ist das Lied „Labyrinth“, welches von Leuten handelt, die nicht mehr weiter wissen und einfach keine Entscheidung treffen können. Alles in allem will die Band mit solchen Liedern auf die Missstände der jetzigen Gesellschaft hinweisen, und möglichst vielen klarmachen, was mit Kindern und Erwachsenen geschieht.

Sollte man sich das Album Monster kaufen, möchte ich besonders auf die Lieder „Wer schön sein will muss leiden“, „Labyrinth“, „Beim ersten Mal tut´s immer weh“ und „Bis zum Schluss“ aufmerksam machen, da diese, meiner Meinung nach, die besten sind. Das einzige Stück, welches ich nicht empfehlen kann, ist „Geborn zu sterben“.

Ich gebe dem Album elf Punkte.